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Beschreibung
Produktdetails
| Interpreten | Zoot Woman |
| Inhalt | CD |
| Erscheinungsdatum | 07.09.2003 |
| Genre | Pop, Rock |
| EAN | 5028589019225 |
Kundenrezensionen
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Elektrohimmel voller synthies...
...Grey Day ist ja wohl einer der geilsten Elektro-Songs die je geschrieben wurden. :-)
Wem Zoot Woman gefällt, der sollte unbedingt mal Terranova hören. Die sind die absoulte Härte. Einfach hammer. Noch hammerer als Zoot. Naja, wenn man das vergleichen kann.
Immer diese Vergleiche, gelle. -
GENIAL !!!
Geniales Album.
Übertrifft den Vorgänger und ist einfach nur genial. -
nochmal
immer wieder schön, wenns regnet draussen....
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perfekt
echt perfektes album
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gefällt sehr!
elektro-pop, sehr angenehm und edel.
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geheimtipp
sehr gelungenes album. erinnert auch etwas an "Cure" aber enthält auch viele andere Styles die mich vorallem an die 80ger erinnern.
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Gute Entwicklung
Zoot Womans neues Album ist gesamthaft gesehen besser als ihr erstes, auch wenn vielleicht die Überhits "Living In A Magazine" und "Information First" hier nicht unbedingt ihre Fortsetzung finden. Aber eben: wenn man die Platte einlegt und dann "Grey Day" erklingt wie ein verlorenes Duran-Duran-Stück, muss man schon sagen, dass diese Band eine der ganz, ganz wenigen ist, die diese propere Art, Songs zu schreiben und zu produzieren, wie das früher Bands wie XTC, ABC, Spandau Ballet, Prefab Sprout, Level 42 oder Scritti Politti konnten, im Umfeld der Jetztzeit machen, und einem nicht dieses oft mulmige Gefühl beim Anhören von Retro-80-Synth-Elektroclash vermitteln.Oben aufgeführt Bands haben in den 80ern einen neuen, eigenständige Stil begonnen haben, der in den 90ern durch Grunge, Britpop, allgemein Sixties- und Seventiespop ziemlich verkümmerte und allenfalls strukturell unauffällig in einigen elektronischen Platten weiterlebte. Es ist diese Luftigkeit, diese Grandezza, die diese Songs auszeichnete. Mit Zoot Woman besteht eine Band, die nicht alt klingt, sondern einem das Gefühl vermittelt, wie es gewesen sein muss, als jemand 1982 das "Lexicon Of Love" von ABC zum ersten Mal hörte, notabene immer noch zeitlos. Grande Disco!
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Zoot Woman
Jahrelang versteckte sich Stuart Price hinter dem
Pseudonym 'Jacques Lu Cont', weil die musikorientierte
Öffentlichkeit und die Fachpresse im Vereinigten Königreich
eine Liaison mit 80er Jahre-Ästhetik nur hippen Franzosen
durchgehen zu lassen schien. Als 'Les Rythmes Digitales'
frönte Price unverhohlenem Retro-Electro, lange, bevor
jemand das Wort 'Electroclash' in den Mund genommen
hatte. 2001 befand Price die Zeit für reif, sich zu enttarnen
und das 80er Jahre Revival in ganz großem Stil auf die Welt
loszulassen. Dies setzte er mit seinem neuen Vehikel 'Zoot
Woman' um, das ganz wie eine klassische Popband
funktioniert. Die anderen Zoot Women sind die Gebrüder
Blake (Johnny am Microphon) und Adam (an den
Keyboards), die dem Vernehmen nach die einzigen
Menschen auf der Welt sind, mit denen Price auf Dauer
zusammenzuarbeiten willig ist. Auf das Zoot Woman -
Debütalbum 'Living In A Magazine' mit seinen unverblümten
'Level 42' faux-Funk Aufgüssen folgt dieser Tage das
Zweitlingswerk 'Zoot Woman', mit dem die Band ihre
gekünstelte Pose etwas dekonstruieren möchte. Aber nur
etwas.
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