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Beschreibung
Produktdetails
| Interpreten | Watchtower |
| Inhalt | CD |
| Erscheinungsdatum | 23.11.2004 |
| Genre | Pop, Rock |
Kundenrezensionen
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lieber claudio
sorry...man hat mich des verstandes beraubt...
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lieber fabio,
mit "jazz-metal" liegst du richtg! und mit der bahauptung, dass es vor und nach watchtower nix vergleichbares gibt!
du hast die musik sehr wohl verstanden... -
WatchTower - Jazz-Metall
WatchTower wurden 1982 in Texas gegründet. Und haben nichts mit einer gewissen Religionsgemeinschaft zu tun. 1985 kam als Eigenpressung auf Vinyl raus. Dies ist eine natürlich eine Neupressung auf CD verziert mit ein haufen Fotos . Was an Musik geboten wurde, ist bis heute einzigartig. Für ungeübte Ohren wird ein Trommelfeuer an konfusen stakkatoartigen und jazzartigen Metall gespielt. Jeder Musiker, ob Bassist, Drummer oder Gittarist scheint gleichzeitig ein Solo zu spielen. Das technische Können ist auf einem extrem hohen Level. Die Musik geht niemals ins Ohr und ist zu keiner Sekunde kommerziell. Darüber trohnt die hohe kreischende Stimme von Jason McMaster (später Dangerous Toys) der mindestens so gewöhnungsbedürftig singt wie King Diamond zu Mercyfuls Fates Zeiten. Der von Orwell inspirierte Texte tragen weiterhin zum Kult bei. Diese Platte gilt in vielen Kreisen als die erste Progressive Metall Platte. Ich persönlich würde aber sagen dass es vorher und nachher keine Gruppe so geklungen haben wie WatchTower. Ich glaube das ?Jazz-Metall? wohl der einzige Begriff ist der dieser Musik nahe zu kommen scheint. Ich habe die Musik bis heute nicht verstanden, aber ich höre die Platte immer wieder gern, weil man fühlt das es etwas einzigartiges ist.
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