Beschreibung

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the harder they come ist the story of a country boy who comes to the city looking for fame and fortune throught reggae but is forces in to going the 'rudie gangsta' route, with it's inevitable consequences.
many films are as hailed as a "cult classic", but only a handful are the genuine article. perry henzell's "harder they come" is that rare gem - a true cult classic with impeccable credentials:

a seminal reggae score that includes "rivers of babylon", "many rivers to cross" and the title tack "harder they come".

a gritty story line that is the antithesis of a hollywood formulaic script.

a cast of unknowns who bring a passion and a reality to the their parts that no trained actor could match.

and a location like no other - kingston, jamaice.

Ein junger Schwarzer träumt in den Slums von Kingston von der grossen Popsängerkarriere, ausgebeutet von Plattenkönigen und Rauschgiftdealern legt er sich mit den grossen Bossen und der Polizei an, läuft mordend Amok, macht Schlagzeilen, seine Platte wird ein Hit: "The harder they come, the deeper they fall ..."

Der erste Spielfilm aus Jamaika dementiert glaubhaft schillernde Reiseprospekt-Idylle. Er zeigt Pervertierung westlicher Freizeitzivilisation zu einem Ritual aus Bestechung, Manipulation und Lobby-Terrorismus. Auf dem Umweg über einen mit elf Songs bestückten "Musikfilm" ergibt sich ein bedachtsam realistischer Sozialreport.

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Produktdetails

Schauspieler Jimmy Cliff, Basil Keane, Ras Daniel Hartman, Carl Bradshaw, Janet Bartley
Regisseur Perry Henzell
Label BMG
 
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 05.11.2001
Genre Drama
Krimi
 
EAN 0743218727191
Laufzeit 103 Minuten
Ton Englisch (Dolby Digital)
Untertitel Englisch
Extras Alternatives Ende, Dokumentationen
Produktionsjahr 1972
Ländercode 2, 3, 4, 5, 6
 

Kundenrezensionen

  • Liddle bit left...

    Am 23. Juni 2008 von Carlito geschrieben.

    Der breiteste Film denns gibt ! 1A-Ware.
    Für alle Fans of the roots of reggae ein Muss.
    Studio-Sessions mit genialer Musik im Wechselzug mit spliffigen Karibik-Englisch!!
    So gut wie die Musik von Jimmy.

  • kult

    Am 08. Januar 2002 von rastapadi geschrieben.

    ein kultfilm! o.k. die story ist nicht der hammer, dafür sind die details umso amüsanter: die dialoge in jamaica-slang, die kleider, die abgefahrenen dance-moves und der krasseste rasta ever seen! ein muss für alle ska, reggae und dancehall freaks.

  • Cult

    Am 10. Juli 2010 von Yaahdman geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Disah one ah murderah! JamDown Robin Hood! Brilliant!

  • pidgeon?

    Am 01. September 2005 von m.garvey geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    das spricht man wohl eher in afrika,in jamaika heisst es patois der film ist klasse!!!

  • kultstreifen in sachen reggae

    Am 11. Februar 2003 von rolfwyss geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Mit dem Film "The Harder They Come" wurde auf der musikalischen Landkarte ein weiterer weisser Flecken getilgt. Reggae, in Europa und Amerika vor 1973 nur Insidern und einem schwarzen Publikum bekannt, mauserte sich innerhalb kürzester Zeit vom Dritte-Welt-Kiffersound zu einer kommerziellen Kraft, die nicht vorhersehbar war. Bob Marley wurde zum ersten Superstar des Reggae, nicht zuletzt dank Chris Blackwell, dem geschäftstüchtigen Boss von Island Records. Der jamaikanischstämmige Weisse Blackwell war auch massgeblich an der Finanzierung von "The Harder They Come" beteiligt, dem noch heute erfolgreichsten jamaikanischen Film aller Zeiten. Als schöner Nebeneffekt des unerwarteten Erfolgs wurde auch die Karriere eines gewissen Jimmy Cliff angekurbelt, einem Sänger, der mit Charme und einer grossen Portion Unbekümmertheit die Hauptrolle übernahm. Er spielte Ivan, einen jungen Mann vom Land, der in die Stadt kommt, um ein bekannter Sänger zu werden. Bald schon gerät er mit dem Gesetz in Konflikt, weil es für einen Aussenseiter kaum möglich ist, ohne Zugeständnisse im korrupten Musikbusiness Jamaikas Karriere zu machen. Das Ende ist tragisch, wie für viele andere Musiker in der realen Welt Jamaikas auch, die statt im Rampenlicht im Gefängnis enden. Die Geschichte von "The Harder They Come" ist an sich recht simpel gestrickt, die schauspielerischen Leistungen sind alles andere als Oscar-verdächtig. Dennoch gelingt es, die trostlose Stimmung und die Mentalität in den Armenvierteln Jamaikas in den frühen 70er Jahren einzufangen, wo Kriminalität zum Alltag gehörte. Zum Erfolg hat natürlich auch die aufdringlich in Szene gesetzte Musik beigetragen: Songs wie "The Harder They Come", "You Can Get It If You Really Want" oder "Many Rivers To Cross" wurden zu Reggae-Welthits. Deutsche Untertitel gibt es leider nicht, das Pidgeon-Englisch Jamaikas wurde mit englischen Untertiteln versehen.

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