Descrizione

Ulteriori informazioni

In Spagna, all'indomani della guerra civile, Fando, un giovane uomo affetto da tubercolosi, vive tra due donne dalla rigida morale, sua madre e sua zia, soffrendo l'assenza del padre. Egli apprende ben presto che il genitore è stato arrestato come rivoluzionario e condannato a morte in seguito alla denuncia di sua madre. Un giorno un'amica gli rivela che il padre è ancora vivo e lo conduce da lui.

Dettagli sul prodotto

Attore Anouk Ferjac, Nuria Espert, Mohamed Bellasoued, Mahdi Chaouch, Ivan Henriques, Jazia Klibi
Regista Fernando Arrabal
Label Medusa
 
Contenuto DVD
Età consigliata 18 anni
Data pubblicazione 04.10.2006
Genre Drammatico
Guerra
 
EAN 8032706212380
Durata 87 minuti
Audio Spagnolo (Stereo)
Sottotitoli Italiano
Formato 16/9
Anno di produzione 1971
Titolo originale Viva la muerte
Codice regionale 2
 

Recensioni dei clienti

  • Kindheitserinnerungen an den span. Bürgerkrieg

    Scritta il 08. aprile 2004 da Blaubart.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Fernando Arrabal ist zusammen mit Alejandro Jodorowsky ein Mitbegründer des archaischen und wilden Panic-Movements, und er hatte bereits das Drehbuch zum Film Fando y Lis geschrieben. Arrabal lieferte mit Viva la muerte sein Debut als Filmeregisseur. Der Film handelt von einem Jungen, der zusammen mit seiner Mutter in einem kleinen Dorf im spanischen Teil Afrikas lebt. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass seine Mutter ihren (kommunistischen) Mann aus Angst den Faschisten auslieferte. Der Junge kommt dem Verbrechen seiner Mutter langsam auf die Spur und er ist überzeugt, seinen Vater wiederzufinden.
    Die Handlung wird sehr oft von ziemlich heftigen aber stets wunderschönen und dramaturgisch notwendigen Traumsequenzen aufgebrochen, welche uns die gestörte Gedankenwelt des Jungen aufzeigen. Eine durchgehende in sich geschlossene Handlung weist der Film nicht auf, viel lieber schwelgt Arrabal minuten-lang in Surrealsequenzen und verschiedene Symbolischen Anspielungen gegen Kirche und Faschismus. So ist der Film viel mehr eine Hymne gegen den Bürgerkrieg und dessen Auswüchse. Viva la muerte weist , wenn man sich näher mit dem Regisseur befasst, ausserdem ganz klar autobiographische Züge auf. Schlussendlich ist Viva la muerte wundeschönes, wildes aber oftmals auch sehr sperriges Kino für Liebhaber. Wer bereit ist, sich durch 90min. Surrealismus für Fortgeschrittene zu kämpfen, dem lege ich Viva la muerte wärmstens ans Herzen. Alle anderen, die hier eine Splatteroffenbarung oder weissichwas erwarten, würden sich wohl rasch langweilen.

    Zur Dvd:
    Cult-Epics lieferte mit der Restaurierung dieses Meisterwerks einen grandiosen Job ab. Dank der anamorphen Abtastung bekommen wir hier eine Bildqualität, wie sie dem Alter des Films entsprechend nicht besser sein kann. Auch der Ton und die Extras gehen für den Preis absolut in Ordnung.

    Von Cult-Epics ist ausserdem I will walk like a crazy horse erschienen, der jedoch unverständlicher Weise bei cede ganze 48 Fr. kostet.

  • hart wie eisenbeton

    Scritta il 27. marzo 2004 da romano.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    dieser film ist krank !
    er war am filmfestival von lugano der schocker.
    nur ansehen, wer wirklich perverse, kranke bilder erträgt !

Scrivi una recensione

Top o flop? Scrivi la tua recensione.

Per i messaggi a CeDe.com si prega di utilizzare il modulo di contatto.

I campi contrassegnati da * sono obbligatori.

Inviando questo modulo si accetta la nostra dichiarazione protezione dati.