Descrizione

Ulteriori informazioni

Ein altes Farmhaus im ländlichen Oregon geht in Flammen auf, die verstörte Kristen wird von der Polizei als Brandstifterin festgenommen und in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital eingeliefert. In der geschlossenen Abteilung trifft sie auf eine Gruppe von jungen Mädchen und kommt in das Zimmer einer kürzlich ermordeten Insassin. Dort hat sie in der Nacht eine unheimliche Begegnung, doch die anderen Patientinnen schweigen sich hartnäckig über die Vorgänge in der Klinik aus. Doch dann wird der unheimliche Besucher zunehmend aktiv, so dass ihm ein Mädchen nach dem anderen zum Opfer fällt, wobei alles auf eine ehemalige Patientin namens Alice hinweist. Aber ist der Täter wirklich ein Geist oder weiss der Arzt Dr. Stringer vielleicht mehr als er zugibt? Wen wundert es, dass Kristen alles daran setzt, aus der Anstalt zu entkommen.

Dettagli sul prodotto

Attore Amber Heard, Jared Harris, Mika Boorem, Danielle Panabaker, Lyndsy Fonseca, Mamie Gummer
Regista John Carpenter
Label Concrde Video
 
Contenuto DVD
Età consigliata 18 anni
Data pubblicazione 14.01.2013
Genre Horror
Thriller
 
EAN 4010324028907
Durata 85 minuti
Audio Inglese (Dolby Digital 5.1), Tedesco (Dolby Digital 5.1), Tedesco (DTS)
Sottotitoli Tedesco
Continuti speciali Commentari audio, Trailer cinematografico, Commenti audio del regista, Interviste
Formato 16/9, 2.35:1
Anno di produzione 2010
Titolo originale The Ward
Codice regionale 2
 

Recensioni dei clienti

  • super!

    Scritta il 05. febbraio 2017 da Andreas.

    ...hat alles was einen guten Horrorfilm ausmacht!!!

  • ...

    Scritta il 03. febbraio 2017 da Robin.

    ...super, tolle Kamera, Spannung, alles da...

  • unvorhersehbar?

    Scritta il 27. febbraio 2013 da yuca.

    naja irgendwie schon, nur mitgerissen hats mich nicht. es gibt einen film mit sehr ähnlichem thema (identity), der doch um meilen besser ist... naja. ne richtige empfehlung ist es nicht... (identity schon)

  • Unvorhersehbar

    Scritta il 12. ottobre 2012 da RB.

    Nun ja, ich weiss ja nicht, in welchem Zustand die vorherigen Schreiber ihre Rezensionen verfasst haben, aber der Film ist von Anfang an bis zum Schluss spannend und düster, die Charaktere fesselnd und die schauspielerischen Leistungen, allen voran die gut aussehende Amber Heard, überzeugen auf der ganzen Linie. Und wer behauptet, der Film sei vorhersehbar, nimmt es wohl mit der Ehrlichkeit nicht so genau. Eine wunderbare Hommage auch an die früheren 70-Jahre Gruselfilme. Für Freunde des Haunted-House-Genre, werden dieses eineinhalb Stunden wie im Flug vergehen. Wer nur auf Gore-Effekte aus ist, wird wohl wirklich einnicken.

  • ^^

    Scritta il 13. marzo 2012 da Broge.

    also ich fand den Film gut =P

  • Leider wirklich lahm

    Scritta il 19. febbraio 2012 da Pasc.

    Nun ja, ich hoffte ich könne hier mit einem wesentlich besseren Kommentar auftrumpfen, aber dem ist leider nicht so. Man erkennt zwar die Handschrift Carpenter's, phasenweise (vorallem zu Beginn) hat der Film ein bisschen was vom Feeling der Halloween Filme. Doch ansonsten muss ich ehrlich zugestehen, dass der Film wirklich lahm und fast ein bisschen langweilig ist.
    Punkteabzug gibt sicher einmal die Spannung und die Tiefe. Ein neuer Film muss ja nicht zwingend immer eine komplett neue Story, also sozusagen etwas noch nie da gewesenes besitzen. Aber hier ist wirklich ALLES altbekannt. Man weiss genau, auf was der Film hinausläuft. Rätselraten oder plötzliche Kehrtwendungen gibt es nicht. Ebenfalls gröberen Punkteabzug gibt das Bild von Alice. Sie sieht irgendwie einfach nicht wirklich furchterregend aus. Bei ihrem Anblick kam mir aber manchmal Marilyn Manson in den Sinn.
    Ich denke, man hätte die Story schon so lassen können. Aber reichlich mehr Spannung, Schockmomente, Kehrtwendungen der Story, mehr Tiefe und auch eine glaubwürdigere Leistung von gewissen Darstellern hätten dafür gesorgt, dass es ein richtiger guter Psychothriller hätte werden können. So bleibt aber leider ein eher bitterer und enttäuschender Nachgeschmack übrig. Die besten Leistungen hat John Carpenter leider wirklich hinter sich. Da es hier ein "genügend" oder "eher schlecht" nicht gibt, gibt es von mir ein "nicht schlecht". Dies aber nur, weil es doch noch schlechtere Filme gibt als The Ward, wegen der phasenweise tollen Stimmungen (wie die Gewitter in den Halloween Filmen) und weil er für junge Neueinsteiger die auf The grudge und Co. stehen dennoch interesant sein könnte.

  • lame

    Scritta il 20. ottobre 2011 da nw.

    man muss sich wirklich durch den film durchkämpfen, denn er ist dermassen langweilig und vorhersehbar. die figuren sind allesamt uninteressant und das klische der "knast-psychiatrie" wird einmal mehr aufrechterhalten, obwohl psychiatrische anstalten meist hell und freundlich sind. zudem ist das pseudoüberraschende ende ebenfalls bereits ausgelutscht und die überraschung wurde meinerseits gähnend zur kenntnis genommen. der film ist, um es kurz zu sagen schlecht und enttäuschend. das einzige, was ich an dem film gut fand war die kameraführung.

  • Carpenter fails miserably...

    Scritta il 02. giugno 2011 da KingOfTheStoneAge.

    Dieser Film ist schrecklicher Durchschnitt, uninteressant und hat mit Klassikern wie "the thing", "Escape from NY", etc. nichts gemeinsam. Carpenter scheint wohl dringend Geld gebraucht zu haben, denn dieser Film stinkt förmlich nach liebloser Auftragsarbeit. Schade eigentlich...

  • ziemlich öde

    Scritta il 17. settembre 2025 da marcus.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    spannung stellt sich keine ein. die story holpert so durch. einmal ansehen und dann ab in die tonne, leider

  • Leider lahm

    Scritta il 19. febbraio 2012 da Pasc.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Nun ja, ich hoffte ich könne hier mit einem wesentlich besseren Kommentar auftrumpfen, aber dem ist leider nicht so. Man erkennt zwar die Handschrift Carpenter's, phasenweise (vorallem zu Beginn) hat der Film ein bisschen was vom Feeling der Halloween Filme. Doch ansonsten muss ich ehrlich zugestehen, dass der Film wirklich lahm und fast ein bisschen langweilig ist.
    Punkteabzug gibt sicher einmal die Spannung und die Tiefe. Ein neuer Film muss ja nicht zwingend immer eine komplett neue Story, also sozusagen etwas noch nie da gewesenes besitzen. Aber hier ist wirklich ALLES altbekannt. Man weiss genau, auf was der Film hinausläuft. Rätselraten oder plötzliche Kehrtwendungen gibt es nicht. Ebenfalls gröberen Punkteabzug gibt das Bild von Alice. Sie sieht irgendwie einfach nicht wirklich furchterregend aus. Bei ihrem Anblick kam mir aber manchmal Marilyn Manson in den Sinn.
    Ich denke, man hätte die Story schon so lassen können. Aber reichlich mehr Spannung, Schockmomente, Kehrtwendungen der Story, mehr Tiefe und auch eine glaubwürdigere Leistung von gewissen Darstellern hätten dafür gesorgt, dass es ein richtiger guter Psychothriller hätte werden können. So bleibt aber leider ein eher bitterer und enttäuschender Nachgeschmack übrig. Die besten Leistungen hat John Carpenter leider wirklich hinter sich. Da es hier ein "genügend" oder "eher schlecht" nicht gibt, gibt es von mir ein "nicht schlecht". Dies aber nur, weil es doch noch schlechtere Filme gibt als The Ward, wegen der phasenweise tollen Stimmungen (wie die Gewitter in den Halloween Filmen) und weil er für junge Neueinsteiger die auf The grudge und Co. stehen dennoch interesant sein könnte.

  • the ward

    Scritta il 22. ottobre 2013 da Rafi.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Etant un grand fan de Carpenter, je l'ai vu y a déjà un petit moment, et je l'ai revu dernièrement, j'ai une fois de plus adoré, il s'est fait plaisir en mettant en scène des jeunes filles dans un asile psychiatrique avec un fantôme, à voir, on est quand même loin des chefs d'oeuvre du maître mais il vaut la peine de s'y intéresser

  • The Ward

    Scritta il 15. febbraio 2012 da Manu.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Comment en parler sans en dévoiler l'intrigue... je pourrais dire qu'on à des films très proche dans l'idée...

    Le film n'est pas mauvais, mais ce n'est pas non plus le film de l'année...

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