Descrizione
Quattro amici inglesi di origine pakistana, nel settembre del 2001 lasciarono Tipton, una cittadina al centro dell`Inghilterra, per celebrare e festeggiare il matrimonio di uno di loro. Solo in tre, dopo due anni e mezzo, ritornarono a casa. La storia viene raccontata dai protagonisti attraverso la ricostruzione degli eventi drammatici in cui si trovarono coinvolti. Il loro viaggio li ha portati da Tipton a Karachi e poi a Kandahar, Kabul e Konduz, dove furono catturati dall`Alleanza del nord, imprigionati a Sheberghan e poi trasportati in aereo a Kandahar dagli americani. Da lì furono condotti alla baia di Guantanamo nell`isola di Cuba e detenuti a Camp X-Ray, poi a Camp Delta, per piú di due anni. Gli americani li accusarono di essere terroristi internazionali e sostennero di averli identificati in un video con Osama Bin Laden e Mohammed Atta. Il rilascio avvenne solo quando fu provato che uno di loro lavorava presso Curry's, un grande magazzino di articoli elettrici, nel periodo degli attentati, mentre gli altri due erano in libertà condizionata a Tipton.
Dettagli sul prodotto
| Attore |
Arfan Usman |
| Regista |
Mat Whitecross |
| Label | Sony Pictures |
| Contenuto | DVD |
| Età consigliata | 0 anni |
| Data pubblicazione | 24.10.2006 |
| Genre | Drammatico |
| EAN | 0043396163652 |
| Durata | 95 minuti |
| Audio | Inglese (Dolby Digital 5.1) |
| Sottotitoli | Inglese |
| Formato | 1.85:1 |
| Codice regionale | 1 |
| Versione | US Version |
Recensioni dei clienti
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Schwierig zu beurteilen
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Es ist immer schwierig, über etwas zu urteilen, wenn nur eine Seite spricht. Ich bin aber sicher, dass die Realität in solchen Lagern aus Sicht der Gefangenen noch viel schlimmer ist als hier dargestellt. Die USA kann nur verlieren, denn Glaube bewegt Menschen mehr als Geld, und die Paranoia und Arroganz, welche seit Jahrzehnten (nicht erst seit den Bushs) von dem Land ausgeht, beweist, wie hilflos die USA sind. Der Film ist einseitig, denn die Islamisten sind auch nicht alle arme, unschuldige Leute. Und wir alle konsumieren ja auch gerne gedankenlos US-Produkte. Das trendige US-Bashing ist heuchlerisch: Die Amis machen seit JAHRZEHNTEN immer das Gleiche: Wenns irgendwo Probleme gibt, walzen sie alles platt ohne Rücksicht auf Details oder Andersdenkende. Genauso, wie sie mit ihren eigenen Leuten umgehen.
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road to hell
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was soll hier propaganda für die islamische sache sein? klar ist der film etwas einseitig dargestellt, aber ich denke wir bekommen ja auch tagtäglich die andere seite dargestellt...
schwarz oder weiss, gut oder böse....leider sind da die grenzen sehr fliessend.... -
1A
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Ich habe den Film erst gestern gesehen und bin beeindruckt. Dieser Film sollte die ganze Menschheit sehen, damit diese Schweinerei nicht vergessen wird. Nur zu empfehlen!
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Jawoll!
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ganz genau Propaganda nennt man sowas wie das hier, ...und zwar für die "Islamische Sache" nicht etwa für die Amis!!!
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dano
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In Afghanistan den Menschen zu helfen? Wie naiv muss man sein? Der Film ist Propaganda, mehr nicht ....
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So So
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dürfen sie das, deiner meinung nach. interessant. kannst ja mal auf einen water boarding oder electro shocking plausch bei mir vorbeischauen...ts ts
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Wahnsinn!
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Die grössten Übel der Menschheit werden in diesem Film sichtbar: Kriegsrecht, Machtspiele, Misshandlung, Aufhebung der Menschenrechte etc... und das alles quasi im Namen der amerikanischen Freiheit. Diesen Film sollte man gesehn haben, hier werden Dinge aufgezeigt, die ansonsten meist ausgeblendet werden bzw erst gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
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An Peter Gansner
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Road to Guantanamo ist uebrhaupt nicht als lupenreiner Dokumentarfilm beabsichtigt. Sonder es ist ein Spielfilm, mit archiv- und Interwievmaterial ueber die geschichte der "Tipton Three" die wahrscheinlich genauso gerne wie du die sicht der amis verstehen wollten. Die Wahrheitstreue in diesem film kommt sicher nicht zu kurz. Hier sieht man deutlich mit welchen mitteln der US-imperialismus mit (gegen)terror einen sinnlosen krieg gegen einen unsichtbaren feind fuehrt. Die kamera arbeit in diesem film fuegt sicherlich ein hohes mass an realismus hinzu, so dass man wirklich denkt man sei einen Dokumentar am schauen. Auf jeden fall sehenswert.
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Gut dargestellt
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Die Sicht der Amerikaner kennt man ja schon. Ich finde sogar, man hat zu wenig der von Rumsfeld angeordneten ?Verhörmethoden? vom KZ auf Kuba gezeigt. Dennoch ein sehr guter Film der zeigt, wie sich die US-Verantwortlichen seit 9/11 zum Schlechten verändert haben. Sehr guter Film.
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Kein objektiver Doku-Film
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Der Film verarbeitet viele Interviews, Erfahrungen und Fakten auf interessante Weise. Auf mich wirkt er jedoch recht einseitig und effekthascherisch. Die Betrachung und Stellungnahme aus Sicht der Amis hätte mich auch interessiert. Aus meiner Sicht deshalb kein lupenreiner Doku-Film.
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Der Film hat mich sehr beeindruckt, da alles sehr glaubwürdig wirkt, weil der Film eine Erzählung der vier Briten ist, die ihre Erlebnisse weitergeben. Ebenfalls beeindruckt hat mich das Fazit der Erzähler zu dem, was sie durchgemacht haben.
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