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Les rives du plus grand lac tropical du monde, considéré comme le berceau de l’humanité, sont aujourd’hui le théâtre du pire cauchemar de la mondialisation. En Tanzanie, dans les années 60, la Perche du Nil, un prédateur vorace, fût introduite dans le lac Victoria à titre d’expérience scientifi que. Depuis, pratiquement toutes les populations de poissons
indigènes ont été décimées. De cette catastrophe écologique est née une industrie fructueuse, puisque la chair blanche de l’énorme poisson est exportée avec succès dans tout l’hémisphère nord. Pêcheurs, politiciens, pilotes russes, prostituées, industriels et commissaires européens y sont les acteurs d’un drame qui dépasse les frontières du
pays africain. Dans le ciel, en effet, d’immenses avions-cargos de l’ex union soviétique forment un ballet incessant au dessus du lac, ouvrant ainsi la porte à un tout autre commerce vers le sud: celui des armes.

Durante gli anni Sessanta qualcuno ha incautamente introdotto il pesce persico del Nilo nel lago Vittoria. La specie aliena all`ecosistema originario ha sterminato tutti gli altri pesci presenti, proliferando a dismisura in numero e dimensioni. Da quel momento cargo europei, russi e a volte americani affollano le sponde del lago per una massiccia esportazione del pregiato pesce. Nonostante la fiorente industria la popolazione locale rimane nell`indigenza più assoluta. L`ipotesi dell`autore è che gli aerei non arrivino vuoti, ma carichi di armi, munizioni e addirittura carri armati che vanno a rifornire la miriade di focolai di guerra presenti in tutta l`Africa.

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Dettagli sul prodotto

Regista Hubert Sauper
 
Contenuto DVD
Età consigliata 16 anni
Data pubblicazione 14.10.2005
Genre Documentario > Storia, Religione, Politica
Documentario > Ambiente, Società
 
EAN 7640118760378
Durata 87 minuti
Audio Inglese (Dolby Digital 2.0), Inglese (Dolby Digital 5.1)
Sottotitoli Francese
Codice regionale 2
 

Recensioni dei clienti

  • sehr gut

    Scritta il 08. aprile 2011 da JUan.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    man müsste diese filme im unterricht an der schule zeigen. zusammen mit "manufactured landscapes" und "workingman's death". und "unser täglich brot". es braucht keinen komentar oder erklärung, die bilder sprechen für sich selbst. dieser film hier zeigt die ganze katastrophe der globalisierung auf.

  • Darwins Alptraum

    Scritta il 30. marzo 2011 da pearl.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Diese Dokumentation muss man gesehen haben.
    Es zeigt die ewige Ausbeuterei Afrikas aus allen Blickwinkeln. Dank dieser Dok sieht man auch die Konflikte und Kriege in Afrika aus einem anderen Blickwinkel und versteht, warum die internationale Gemeinschaft zuschaut, während diverse Firmen blutiges Geld verdienen. KAUFEN UND ALLEN ZEIGEN!

  • .

    Scritta il 19. agosto 2008 da css.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    ?I could make the same kind of movie in Sierra Leone, only the fish would be diamonds, in Honduras, bananas, and in Libya, Nigeria or Angola, crude oil.? ? Director Hubert Sauper

  • sehr gut

    Scritta il 05. aprile 2008 da bobharris.

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    man mag sich über die machart des filmes echauffieren, aber wenn man im internet mal nur kurz liest, unter welchen umständen man filmen musste und sich auch in die situation der filmemacher versetzt, die mitten in dieses sehr komplex verwobenes system eintauchen möchten, dann ist die form des filmes in meinen augen gänzlich sekundär.
    in diesem film wird all das angeschnitten, welches die immensen herausforderungen in afrika, vielleicht aber auch weltweit in diesem jahrhundert darstellen. ökologische, ökonomische und soziale folgen eines anhaltenden wirtschaftsimperialismus, der zusammenfassend so funktioniert: die afrikaner arbeiten und liefern nahrung, der grosse gewinn machen aber globale unternehmungen. afrika bekommt gegen geld natürlich maschinen und waffen, um ihre kriege auszutragen. der nährboden der konflikte sind dabei nicht nur die ethnische heterogenität, die armut und die perspektivenlosigkeit vieler menschen, sondern schlicht und einfach genau diese ressourcen, die auf dem weltmarkt so begehrt sind. der erlös wird dabei in seltensten fällen in die entwicklung des landes investiert, sondern dient dazu, dass ein paar wenige, ihr taschengeld aufbessern. all das wir in diesem film sehr schön gezeigt, subtil, stellenweise vielleicht etwas zu voyeuristisch, aber im grunde ein grandioses mosaik, dessen steinchen (krieg, prostitution, armut, HIV, waffenhandel, hungersnöte, gewalt, drogen usw.) in unserem kollektiven bewusstsein sehr wohl verankert sind, aber meines wissens bisher noch nie in form eines filmes als ganzes, komplexes gefüge gezeigt wurde. solche filme sind sehr, sehr wichtig, ungeachtet der formalen aspekte.

    für mich - mit war photographer, einer der besten dokus, die ich je gesehen hatte.

  • zu wenig inhalt?

    Scritta il 29. gennaio 2007 da domsunwin.

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    ich empfehle das buch "kaffern boy" handelt von alexandria, dem ghetto vor johannesburg 1979.. jede seite ein schaudern... ay diese kranke welt, doch geben wir die hoffnung nicht auf..

  • lieber Platsch

    Scritta il 25. aprile 2006 da Steppenwolf.

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    Natürlich stimmt auf eine Art deine Kritik an diesem Film aber irgendwie finde ich sie auch seltsam. Erstens ist es genau das, was Darwin's Nightmare ausmacht, er beobachtet. Die Kamera ist ein stilles Auge. Es will die Zusammenhänge nicht erklären, weil sie nicht erklärbar sind. Es zeigt eine Gegend, die, wie du schon sagst "katastrophal ist". Er zeigt die Menschen dort. Es ist eine stille und kalte Kritik an der Globalisierung. Genau dies macht für mich das erschreckende an diesem Film aus. Es ist diese Kaltblütigkeit die dahinter steckt, das stille elend der russischen Piloten, die eigentlich auch nur "glückliche Kinder" auf der Welt haben wollen (so klischeehaft das auch klingen mag) aber irgendwie ihr Geld verdienen müssen. Denen es egal ist, was in ihrem Frachtraum ist. Sie sind ja schliesslich nur Navigatoren als Beispiel. Auch scheint mir wissen alle was in diesen Flugzeugen hergebracht wird, doch niemand steht dazu. Die allgemeine Abgestumpftheit. Der einzige wirklich wütende Mensch ist der Journalist am Schluss. Es ist auch nicht die Kritik an der Globalisierung welchen diesen Film ausmacht sondern eher die kleinen Szenen, als man die Jungen im Tunnel Leimschnüffeln sieht bis der eine wegkippt. Yes-men als Beispiel ist eine andere Auseinadersetzung mit dem Thema. Besser oder nicht sei dahingestellt. Globalisierung ist ja nicht einfach gut und böse und von da her sind auch die Filme über dieses Thema sehr verschieden. Ich fand den Film erschütternd.

  • Kurze Replik

    Scritta il 24. marzo 2006 da Platsch.

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    We Feed The World, Life + Dept, The Yes-Men, The Corporation sind nur einige Beispiele von Dokumentarfilmen ähnlicher Thematik, welche die Zeit, die sie in Anspruch nehmen, auch zu füllen vermögen. Sie sind unterhaltsam, sorgfältig gedreht und nachbearbeitet und werden dem eigenen Anspruch gerecht. Darwin’s Nightmare ist unstrukturiert, technisch sehr schlecht gemacht und vom Gehalt her knapp ergiebig genug für einen Beitrag in der Rundschau. Es trifft zu, dass der Zustand der beschrieben wird katastrophal ist. Ich halte den Film dennoch für wirklich schlecht, da er weder die Menschen mit dem erforderlichen Respekt darstellt sondern lediglich als Staffage benutzt und auch die Zusammenhänge nicht aufzuzeigen vermag. Gut gemeint kann halt eben doch sehr schlecht gemacht sein. Oder um es mit Golo Mann zu sagen: Wer etwas nicht gut sagen kann, hat nichts Gutes zu sagen. Ich halte Darwin’s Nightmare für ein heuchlerisches Machwerk, bei dem sich einfach viele nicht getrauen, zuzugeben, dass sie sich langweilten, weil man sonst als Zyniker dastehen könnte.

  • Platsch

    Scritta il 21. marzo 2006 da FungusAmongus.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Hey Platsch. Wie meinst du das genau? Erzählt der Film deiner Meinung nach "herzlich wenig" über das riesen Thema Globalisierung oder über die Problematik am Victoriasee? Solltest du das zweite meinen, dann muss ich leider wiedersprechen. Finde, dass der Film schon einen ganz grossen Einblick in die Problematik dort gibt...und er ist eben nur ein winziges Beispiel dafür, was momentan auf der Welt alles so abläuft punkto Globalisierung. Wenn du Bock auf ne ähnliche Doku hasst, die aber mehr als nur ein Beispiel thematisiert, dann kann ich dir "we feed the world" wärmstens empfehlen.

  • ?

    Scritta il 21. marzo 2006 da FungusAmongus.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

  • Wenig Inhalt

    Scritta il 07. marzo 2006 da Platsch.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Der Film erzählt herzlich wenig und dies erst noch schlecht. Die gute Absicht allein macht noch lange keinen guten Film.

  • Wasser

    Scritta il 04. marzo 2006 da Fisch.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Ich globalimuse, du globalismust, er globalismust. Ein dunkler Film über dunkles Thema. Es sollte mehr solcher Filme geben anstatt all diesen überteuerten Riesenaffenfilme

  • Globalismus??

    Scritta il 03. marzo 2006 da Fränzi.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Globalisierung heisst die Chose.

  • ...

    Scritta il 02. febbraio 2006 da FungusAmnogus.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    wider mal ein krasses Beispiel, wie verheerend sich der Globalismus auf die "Ärmeren dieser Welt" auswirkt...

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