Esaurito

Chapter 7 - Hope & Sorrow Audio-CD

SWISS

Descrizione

Dettagli sul prodotto

Interpreti Sevendust
 
Contenuto CD
Data pubblicazione 01.04.2008
Genre Hardrock, Metal
 
EAN 0075597994513
 

Canzoni

1.
Inside
4:36
2.
Enough
4:34
3.
Hope
4:42
4.
Scapegoat
3:55
5.
Fear
5:06
6.
Past
3:53
7.
Prodigal Son
3:33
8.
Lifeless
4:34
9.
Sorrow
4:49
10.
Contradiction
3:24
11.
Walk Away
6:34

Recensioni dei clienti

  • Genial

    Scritta il 21. giugno 2009 da Mel.

    Wer Sevendust mit Vorgruppe Stone the Crow als Vorgruppe live im Abart gesehen hat, der weiss um die Qualitäten dieser Band. War heiss, laut aber es hat den Schub aufs Publikum übertragen. Übrigens gefällt mir Animosity als Album am Besten!

  • Clint Lowery - wo bist du?

    Scritta il 15. maggio 2008 da SonMiguel.

    Mit "Hope & Sorrow" liegt mittlerweile bereits das siebte SEVENDUST-Album vor. Und in einem Punkt muss ich meinem Vorredner Recht geben. Eine schlechte Platte hat die Band bisher wirklich noch nie hervorgebracht. Allerdings geht der Weg spätestens seit der Scheibe "Next" nur in eine Richtung: Nach unten. Klar, "Inside" und "Walk Away" sind für sich genommen weiss Gott starke Songs. Allerdings ist es fast schon bezeichnend, dass es sich bei diesen beiden Stücken um den ersten und den letzten Song des Albums handelt. Dazwischen gibt?s zum grössten Teil vor allem eines: Ernüchterung. Wo sind die grossen Emotionen und gigantischen Harmonien geblieben? Wo die absolut zwingenden Melodien und der ungezügelte Groove, die SEVENDUST seit jeher unverwechselbar gemacht haben? Und was sollen diese teils endlos langen Intros in praktisch jedem Song? Jetzt mag der eingefleischte Fan (als solcher bezeichne ich mich im übrigen eigentlich auch) entgegenhalten, dass sich SEVENDUST eben weiterentwickelt haben. Ist das so? Treibende Knüppel-Parts mit balladesken Refrains? Das haben sie aber auf dem selbstbetitelten Debüt schon besser hinbekommen. Der Einbau von elektronischen Spielereien und Breaks? Da fallen mir auf Anhieb drei bis vier Songs auf "Animosity" ein, welche ich wesentlich stärker finde. Also ists dann doch eher eine Rückbesinnung auf alte Tage? Dafür fehlt dem neuen Material aber schlicht und ergreifend über weite Strecken die Klasse, und gewisse Songs könnten auch einfach von der B-Side des bereits erwähnten Meilensteines "Animosity" stammen. Und selbst das Argument, dass die neuen Songs zuerst wachsen müssen, um sich vollends zu entfalten, greift hier nicht. "Hope & Sorrow" ist weder komplex noch sonderlich experimentell. Die meisten Lieder sind nach dem einfachen Schema Strophe/Refrain/Strophe/Refrain/Br eak/Refrain aufgebaut. Selbst nach dem zehnten Durchgang wächst genau nichts. Das hört sich nun vielleicht alles sehr viel schlechter an als es effektiv ist. Natürlich merkt man immer noch in jeder Sekunde, dass SEVENDUST ihre Instrumente beherrschen. Natürlich hat Lajon noch immer ein Organ, das alle anderen Sänger zu Karaoke-Heulsusen degradiert. Nur ist dessen Stimme diesmal das einzige wirklich Herausragende auf dem Album, und das gibt doch schon etwas zu denken. Schade. Aber am Horizont keimt wieder Hoffnung auf: Der nach dem Album "Seasons" ausgestiegene Gitarrist und Songwriter Clint Lowery ist Gerüchten zufolge wieder in die Band zurückgekehrt. Wenn ich an Perlen wie "Denial", "Live Again", "Broken Down", "Trust" oder "Disgrace" denke, die der Mann zu verantworten hat, bin ich guter Dinge, dass hier bald wieder die gewohnte Qualität auf CD gebrannt wird.

  • Göttlich wie immer!

    Scritta il 31. marzo 2008 da schmüh.

    Unglaublich, seit es Sevendust gibt, ist jede Platte besser als die andere! Die einzige Band die noch keine schlechte Platte rausgebracht hat! POWER

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