Canzoni
Recensioni dei clienti
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konzert
am 2. oktober im parterre in luzern! hingehen!
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der allgegenwärtige gandalf
was auch immer ich hier nachschaue....dieser gandafl ist überall!! toll zu wissen, dass ich meinen geschmack wenigstens mit ihm teile!! gruss an dich
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Furioses Debut
Die Figurines aus Dänemark traten im Jahre 2004 den Beweis an, dass Indie-Rock der klassizistischen Schule in der Neuzeit nachwievor funktioniert. Allerdings haben sie im Gepäck genau die richtigen catchy Melodien und die mitreissenden Rythmen ins Hier und Jetzt mitgebracht. Daran scheitern heute ja einige der alten Garde, beispielsweise Modest Mouse, abgesehen von vereinzelten Ausnahmen, mit Good news for people who love bad news. Alles in allem ist Shake a mountain ein Koloss von einem Album, dass, so brutal es sich lesen mag, 7 oder 8 potenzielle Singles aufweist. Vom ersten Ton des Albums an bis zum letzten, besticht das Debut der Figurines auf nachweislich hohem Niveau. Ganz schön toll.
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grandios
kann mich gandalf's meinung nur anschliessen! fantastisches album, die band weiss auch live zu überzeugen!
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newcomer des jahres
und bisher auch das album des jahres. ein wahnsinns debut. begeisterung pur. built to spill-stimme, pavement-gitarren, shins-spielfreude. lang sollen sie leben, und uns mit vielen alben verwöhnen.
potenzial bis zum abwinken, schon das debut muss den vergleich mit indie-klassikern keineswegs scheuen. die noch verbleibenden sommertage werden sonniger sein, die figurines werden dafür sorgen. neue helden sind geboren! -
cop
dem schallplattenmann abschreiben, naja. ich werd dann mal probehören.
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Ein Debüt zum Niederknien
Ganz anders als ihr berühmter Landsmann Hamlet neigt die dänische Band Figurines nicht zum Grübeln. Ganz im Gegenteil: Ihnen scheint die Sonne auch durch die dicksten Wolkenmassen hindurch -- jedenfalls klingen sie so. Sänger Christian Hjelms Stimme tönt wie die eines bekannten Saddle Creek Stars, nur mit dem winzigen Unterschied, dass Christian eine Prachtlaune hat. Trotzdem hat seine Stimme diese wahnsinnigen Höhen und trifft immer so charmant die halben und viertel Töne neben der Spur, dass es eine wahre Freude ist.
In Dänemark schon seit einem Jahr zu haben, ist das großartige "Shake A Mountain" nun endlich auch in Deutschland erhältlich. Und es wäre der Band zu wünschen, dass sie endlich auch außerhalb Dänemarks Beachtung findet, denn ihr Debüt ist eine kleines Kunststück: Elf liebevolle, popmelodische, grundehrliche Gitarrenkleinode, die durch bestechendes Songwriting, detailversessene Komposition und nicht zuletzt eine Menge vergossenes Herzblut geradezu nach Sympathie schreien. Bei jedem Hören ein neuer Lieblingssong -- zuletzt haben so etwas The Long Winters oder Timesbold hinbekommen. Am deutlichsten wird das Prinzip bei einem der schönsten Titel des Albums: "Whatever You Found". Wie da zweistimmige Gitarrenläufe und gesangliche Melodiebögen aufs herrlichste verschmelzen, das kann einem schon die Tränen in die Augen treiben. Wenn dann wie bei "Cursed Region" auch noch die Streicher schwelgen, ist man verloren. Und rocken können sie auch noch!
Die durchweg englischen Texte lassen Raum für Assoziationen, aber es wird kolportiert, dass auch die Band selbst Christians Texte nicht versteht. So what... die Musik spricht für sich. Ein ganz großes Album!
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