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Max Bodmer (Walo Lüönd) und Moritz Fischer (Emil Steinberger), die Hauptfiguren dieser ironisch-satirischen Komödie ums Schweizer-Werden und Schweizer-Sein, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbürgerungswillige Ausländer unter die Lupe nehmen müssen. Denn nicht jeder eignet sich zum Schweizer. Wer die Staatsbürgerschaft dieses schönsten, saubersten und reichsten Landes erwerben will, wird besucht, befragt, beobachtet, belauscht, beurteilt, verglichen, notiert, bewertet. Er muss so beschaffen sein, wie Amtsstellen sich einheimische Bürger wünschen.
Dass bei einem solchen Überprüfungsvorgang verschiedene Methoden angewendet werden können, erfahren in dieser doppelbodigen Geschichte ein deutscher Psychiater mit seiner Frau, ein italienischer Konditor und eine jugoslawische Ballettänzerin. Ihre erwünschten und unerwünschten Erlebnisse mit den zwei Leumundsberichterstattern, Bodmer und Fischer, sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Verhältnissen lassen sich aber nicht ganz ausschliessen...

i due funzionari della polizia cantonale max bodmer (walo lüönd) e moritz fischer (emil steinberger) sono i personaggi principali di questa commedia ironico-satirica sul diventare ed essere svizzeri.
i due sono incaricati di analizzare minuziosamente gli stranieri che si candidano alla naturalizzazione svizzera - dato che non tutti sono adatti a diventare svizzeri!

colore che vogliono acquisire la cittadinanza del paese più bello, più pulito, più ricco vengono visitati, interrogati, osservati, ascoltati di nascosto, giudicati, confrontati, registrati, valutati. devono essere persone corrispondenti all'immagine che le autorità si fanno dello svizzero ideale. in questa storia a doppio senso uno psichiatra tedesco con sua moglie, un pasticciere italiano ed una ballerina jugoslava vengono a contatto con i diversi metodi di controllo talvolta alquanto grotteschi di bodmer e fischer.

le loro esperienze desiderate ed indesiderate fatte con i due funzionari sono puramente inventate.analogie con la realtà non sono però da escludersi completamente.

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Dettagli sul prodotto

Attore Claudio Caramaschi, Silvia Jost, Beatrice Kessler, Hilde Ziegler, Walo Lüönd, Emil Steinberger, Wolfgang Stendar
Regista Rolf Lyssy
Produttore Marcel Hoehn
Direttore telecamera Fritz E. Maeder
Sceneggiatura Christa Maerker, Rolf Lyssy
 
Contenuto DVD
Età consigliata 12 anni
Data pubblicazione 21.11.2011
Genre Commedia
 
EAN 7611719518118
Durata 104 minuti
Audio Italiano (Dolby Digital 2.0), Tedesco (Dolby Digital 2.0), Svizzero Tedesco (Dolby Digital 2.0), Francese (Dolby Digital 2.0)
Sottotitoli Italiano, Inglese, Tedesco, Francese, Spagnolo
Continuti speciali Informazioni supplementari, Trailer
Formato 16/9
Codice regionale 2
 

Recensioni dei clienti

  • Ach ja...

    Scritta il 02. aprile 2012 da Eidgenosse.

    ...so sollte es immer noch sein...

  • Satire mit Prise Wahrheit

    Scritta il 03. gennaio 2012 da fäbufilmfox.

    Wir wurden selber 1978 eingebürgert. So war es jedoch nicht bei uns, wie im Film dargestellt. (Hab zumindest nichts bemerkt, war 14 Jahre alt damals) Gekonnter Seitenhieb an unsere typisch schweizerischen Bürokraten. Solche Menschen wie Max Bodmer (Walo Lüond) gibt es wirklich (Tragisch)!! Doch die Story ist dank Emil und den Nochausländer trotzdem witzig und sympatisch. Der Italiener (Avanti popolo) wurde auch autentisch dargestellt. Immer wieder ein Genuss diesen Film zu sehen. Jedoch NICHT der beste Schweizer Film aller Zeiten, das ist jedoch Geschmackssache. Er lebe dreimal hoch, der Schweizer Film, denn er ist besser als ihn viele sehen wollen.

  • Rosi hat rote Rosen im Garten...

    Scritta il 31. luglio 2011 da fumador empedernido.

    Tja, Schullektüre 1980. So machte man Schweizer und wie macht man Kinder???
    Nur Schweizer Hochzeit Tiefzeit Winterzeit oder Sommerzeit... am besten Auszeit für immer!!

  • Kult

    Scritta il 03. marzo 2011 da Amin.

    Kann nur eins sagen, KULT und GEWALTIG!

  • fabbrica svizzeri

    Scritta il 22. marzo 2010 da Mond-Gesicht.

    Das war 1980 Schullektuere. Ich hab ihn damals schon gut gefunden und bezeichne ihn auch heute noch als bester CH-Film aller Zeiten!

  • Emil forever!

    Scritta il 29. agosto 2008 da Jérôme Freymond.

    Man schrieb das Jahr 1978, als Emil Steinberger mit Walo Lüönd diesen Film in die Kinos brachte. Wie's damals um den Schweizer Film stand weiss ich nicht sicher um Werlten wenn nicht sogar Lichtjahre besser, als heute. Emil und Walo sind schliesslich two living legends!

  • Einfach perfekt !

    Scritta il 08. marzo 2007 da Micholos.

    Nicht zu unrecht der beste Schweizer Film aller Zeiten !

  • Die Schweizermacher

    Scritta il 28. aprile 2006 da Zoran Jevtic.

    Meiner Einbürgerung nach zu urteilen ist der Film nicht erfunden sonder entspricht 100 % der Wahrheit!

  • Schweizermacher

    Scritta il 04. dicembre 2005 da Langen Beini.

    Köstliche Verarschung der sturren Schweizer Bürokratie. Ist heute auch noch nicht viel besser. Hervorragende Schauspieler, besonders Walo Lüönd!

  • strassenwischer

    Scritta il 15. settembre 2004 da uede.

    endlich ein film in dem in jeder aussenszene ein strassenwischer vorkommt... und nebenbei der sich am besten verkaufende ch-film bis "achtung fertig charly"

  • Köstlich...

    Scritta il 02. aprile 2002 da LAZ.

    Kann mich dem Statement von David nur anschliessen.
    Unsere Schweiz und ihre Bewohner.
    (Walo Lüönd in Seiner Rolle...)

  • Die beste Schweizer Komödie

    Scritta il 25. febbraio 2002 da David Steinlin.

    Schweizer sein, das ist nicht schwer. Schweizer werden dagegen sehr.
    Eine köstliche und scharfsinnige Komödie über die Schweiz und ihre Bewohner.

  • Hervorragende Restaurierung

    Scritta il 25. dicembre 2014 da Gumbo.

    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Die Restaurierung für die Blu-ray-Veröffentlichung kann sich sehen lassen - v.a. bei Aussenaufnahmen hat man zuweilen fast den Eindruck, der Film sei 2014 im 70-Jahre-Dekor gedreht worden. Ansonsten zeigen allenfalls die etwas blasseren Farben bei Innenaufnahmen das tatsächliche Filmalter auf - was den Detailgrad, die Sauberkeit des Bildes, das kaum wahrnehmbare Filmkorn, den Schwarzwert oder das scheinbar völlig fehlende Bildrauschen auch bei Nachtaufnahmen angeht, fragt man sich, ob der Film heute wohl nicht sogar wesentlich besser aussieht, als bei der Erstaufführung im Kino...!

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