Description

Détails du produit

Interprètes Gary Moore
 
Contenu CD
Édition Version Remasterisée
Date de parution 12.05.1987
Genre Pop, Rock
 
EAN 0724358357820
 

Morceaux

1.
Over The Hills And Far Away
5:22
2.
Wild Frontier
4:15
3.
Take A Little Time
4:06
4.
The Loner
5:56
5.
Friday On My Mind
4:12
6.
Strangers In The Darkness
4:38
7.
Thunder Rising
5:43
8.
Johnny Boy
3:14
9.
Over The Hills And Far Away (12" Version)
7:27
10.
Wild Frontier (12" Version)
6:42
11.
Crying In The Shadows
5:09
12.
The Loner (Extended Mix)
7:17
13.
Friday On My Mind (12" Version)
6:15
14.
Out In The Fields (Live)
5:28

Commentaires des clients

  • R.I.P

    Écrit le 07. février 2011 par Dark Fortress rules.

    .......... Rest in peace.......... Die Musik welt wird nie mehr die gleiche sein.......Gruss an Ronnie und Paul \m/

  • Korrektur

    Écrit le 06. août 2003 par habi.

    Lieber Mäse
    Wenn man am Morgen ds Pferd sattelt, reitet man in den SonnenAUFgang!
    Zweitens war die Maxi-Single (Vinyl) «Out in the fields / Military Man / Parisienne Walkways» eine Zusammenarbeit mit Phil Lynott und nicht mit Thin Lizzy. Bitte unbedingt auch Run for Cover und vor allem Victims of the Future anhören!

  • Als Gary den Blues noch nicht hatte

    Écrit le 13. janvier 2003 par Mäse.

    Ach was waren das für Zeiten als Mister Gary "I've got the Blues" Moore den Blues eben noch nicht hatte. Hier wird in bester "Out In The Fields"-Tradition gerockt was das Zeug hält. Moore kombiniert auf dieser Scheibe gekonnt sehr eingänglich mitsing-Rocknummern mit Folk Elementen. Das hört man schon aus dem Opener "Over The Hills And Far Away" heraus. Dieser wurde übrigens von Nightwish nahezu 1:1 gecovert (nur etwas bombastischer). Danach folgt sogleich der mit Abstand stärkste Track der CD: "Wild Frontier" ist gleich in zwei Versionen enthalten und ist die Hymne schlechthin. Das ist genau so ein Song den man sich am Morgen anhören sollte wenn es einem nicht gut geht. Die Laune schnellt sofort in die Höhe und man bekommt Lust sich ein Pferd zu schnappen und gegen den Sonnen(auf-)untergang zu reiten. "Take A Little Time" und "Thunder Rising" erinnern beide an "Out In The Fields" aus Garys zusammenarbeit mit Thin Lizzy und sind solide aber nicht herausragend. Das zweite Highlight der CD ist "The Loner", ein unglaublich gefühlvolle s und leidenaschaftliches Instrumental das einem vor dem geistigen Auge eine weinende Gitarre erscheinen lässt. "Johnny Boy" ist Irish Folk pur. Mit seinem aktuellen Album "Scars" bewegt sich Gary zum Glück wieder weg vom Schmalz-Softie-Blues aber ob seine Musik jemals wieder die Qualität und das Feuer dieser Platte erreichen wird, wage ich zu bezweifeln.

  • Écrit le 25. avril 2002 par easyrider.

    Tolles Hardrock-Album (sicher kein Pop, mal schnell und dann wieder schöne melacholische Balladen und natürlich das wunderbare Gitarrenspiel von Moore

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