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Kaal (2005)

Anglais · DVD

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Description

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National Geographic appoints tiger expert Krish (Abraham) & his wife Riya (Deol) to find out the reason behind the mysterious deaths caused by tigers in the past months. Dev (Oberoi) & Ishika (Dutta) with a group of friends set out for an adventure trip for the weekend. Destiny diverts them from going to the farmhouse they planned, instead they find themselves heading towards India's biggest jungle. Soon the jungle comes alive and they realise it is a city of animals which deals in the business of prey.

Détails du produit

Acteur John Abraham, Escher Holloway, Vivek Oberoi, Ajay Devgan, Lara Dutta
Réalisateur Soham Shah
 
Langues Anglais
Contenu DVD
Âge recommandé à partir de 15 ans
Date de parution 06.06.2005
Genre Bollywood
 
Durée 206 minutes
Audio Hindi (Dolby Digital 5.1)
Sous-titres Anglais, Espagnol , Arabe
Bonus Derrière les coulisses, Bande annonce cinéma
Format écran 16/9, 2.35:1
Année de production 2005
Code régional 0
Version UK Version
 

Commentaires des clients

  • Ein unterhaltsamer Trip in den tiefen Wald

    Écrit le 15. novembre 2013 par Teufelchen.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    Kaal ist ein von Shah Rukh Khan und Karan Johar produzierter Film aus dem Jahre 2005, der sich an ein jugendliches Publikum richtet und versuchsweise Elemente des Abenteuerkinos in Bollywoodmanier umsetzt. Dies führt zu einem durchaus sehenswertem Ergebnis, ist aber als abendlicher Hauptfilm dann doch etwas zu dünn.

    Rapid Eye Movies hat sich mit der Synchronisation wirklich viel Mühe gemacht und gibt uns einen ordentlichen Stereoklang auf die Ohren. Die deutsche Synchronisation fällt klanglich leider etwas vom ausgezeichneten Original ab, weiß aber durch sprecherische Fähigkeiten zu überzeugen. So ist Thomas Nero Wolff die Stimme von John, kann Gundi Eberhard den schwierigen Part der Lara realisieren und weiß Matthias Hinze die hektische Art von Vivek gut zu realisieren. Auch Berenice Weichert kann die ständige Verängstigung von Esha gut darstellen und Ingo Albrecht schließlich spricht sehr souverän und ganz meisterhaft die Rolle von Ajay. Ein wirklicher Genuss für alle Freunde des sehr guten Darstellers aus Indien. Eventuell gibt es ja ein Wiederhören, wenn REM sich entschließt Bol Bachchan herauszubringen? Wer weiß...

    Man sollte den Film nur nicht zu ernst nehmen und sich einfach unterhalten lassen. (Bei manchen Szenen lieber schmunzeln, statt meckern. Das hilft.)

  • Schmäh

    Écrit le 14. décembre 2007 par Lia.

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    SRK hat ja Asoka (super), Paheli (schön) und Ich bin immer für Dich da (gut) produziert und bewiesen, dass er Filme machen kann. Warum nur Kaal. Das beste ist wirklich der Tanzsong, den RTL in den Film geschnitten hat.

  • schwachsinn..

    Écrit le 23. mars 2007 par amy.

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    das gerade mal beste an diesem film ist das lied mit shah rukh khan.. der rest ist einfach nur müll.. nicht zu empfehlen!!

  • Phuu...

    Écrit le 21. décembre 2005 par Chris.

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    Ich bin ja wirklich ein riesen Bollywood-Fan und verschlinge fast alles was Filmisch irgendwie nach Indien aussieht, aber so einen Schrott hab ich länger nicht gesehen. Ich meine kar, in Bollywood-Filmen muss man nie nach Logik suchen, aber in dem Film wir ja von einem erwartet, sein Hirn ganz auszuschalten. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn man mit grossen Emotionen für die schwache Story entschädigt würde, was nicht gschieht. Nun gäbe es für den Film nur noch eine Rettung: charmante Darsteller. Tja Pustekuchen! Die Darsteller sind blass und erzeugen kaum Emotion. Man ist fast froh, dass jeder (nach typischer Final Destination-Manier) abgemurkst wird. Nur gut aussehen reicht eben nicht. Bei so wenig Talent hilft es auch nicht, dass man die obligaten Bollywood-Songs weggelassen hat. Es ist wirklich tragisch, das hinter so einem Film zwei der grössten Namen im indischen Filmbusiness stehen. Die Grundidee von S.R. Kahn und Karan Yohar wäre durchaus reizvoll, da diese Art Film im indischen Kino noch völlig unbekannt ist. Leider wurde es miserabel umgesetzt. Pluspunkte gibts nur für die Experimetierfreude der Prodzenten, auch wenn sie nach hinten losging. Mei Tipp: schaut euch lieber BLACK an oder Klassiker wie KKHH).

  • Gut

    Écrit le 17. décembre 2005 par Jonas.

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    Er ist sehr spannend. Es kommen so gut wie keine Lieder vor, aber trozdem ist es sehr spannend.

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