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Michael Moore in Buick City!

Titel gebend ist Moores dreijährige Odyssee, Roger Smith, den Vorstandsvorsitzenden von General Motors, zum Abbau von 30.000 Arbeitsplätzen und dessen Folgen in Flint vor der Kamera befragen zu können. Trotz Rekordgewinnen hatte General Motors mehrere Werke in Flint geschlossen und damit die soziale Verelendung der Stadt und ihrer Bewohner herbeigeführt. Alle Versuche, andere Industrien anzusiedeln, scheiterten. Moore schildert die Schicksale der Bewohner der Stadt, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen. Der Film wirft einen schockierenden Blick auf die Schattenseiten des amerikanischen Traums.

Détails du produit

Acteur Michael Moore
Réalisateur Michael Moore
Producteur Michael Moore
Directeur caméra cinématographique John Prusak, Christopher Beaver
Scénario Michael Moore
 
Langues Allemand
Contenu DVD
Âge recommandé à partir de 12 ans
Date de parution 20.11.2003
Genre Documentaire > Portrait, Biographie
Documentaire > Pays, Cultures
Documentaire > Environnement, Société
 
Durée 87 minutes
Audio Français (Dolby Digital), Français (Mono), Anglais (Dolby Digital), Anglais (Mono), Allemand (Dolby Digital), Allemand (Mono)
Sous-titres Français, Anglais, Anglais (pour sourds et malentendants), Allemand, Allemand (pour sourds et malentendants), Danois, Finlandais, Norvégien, Suédois
Bonus Commentaires audio du réalisateur, Trailer
Format écran 1.33:1
Code régional 2
 

Commentaires des clients

  • lang und schlecht

    Écrit le 21. juillet 2008 par Moore Lies.

    Ein überlange Räuberpistole, die Moore uns da verkauft. Wusstet ihr, dass Moore Smith tatsächlich traf? Oder, dass er eigespielte "News"-Sequenzen einfach selber erfunden hat? Mit diesem Film hat Moore die Leute, die schon jahrelang gegen GM gekämpft haben, betrogen. Und glaubt: Der Film ist äusserst LAHM.

  • nichts für schweizer

    Écrit le 16. octobre 2007 par Russel Myers.

    Ich verstehe euch nicht. Ihr hasst die Amis, aber auf Filme mit diesem Thema stürzt ihr euch wie kleine Kinder. Diesen Film habe ich schon vor 17 Jahren in den USA gesehen... TOPAKTUELL HAHAHA

  • neinei

    Écrit le 13. novembre 2004 par jaja.

    aaaarrrggg... die ami-chaschper's...

  • eifach moore style

    Écrit le 28. avril 2004 par Pasci.

    oni es böses wort es muul zneh zeigt de michael moore wie släbe e dere stadt zor sau got! De Film esch zwar alt, aber eifah de hammer!

    sGeilschte esch, daser e dere vo welere er handlet gar nie em kino cho esch....ganz eifach wöl sech die schtadt kes kino me het chönne leischte ;D!

  • Kaufenswert!

    Écrit le 03. février 2004 par G.J.C..

    Eine Doku bei der man nicht einpennt! Das gibt's selten!
    Zynisch und doch realistisch. Lässt den 'American Dream' platzen, sofern man glaubt, darin zu leben.
    Kaufen!
    - - -
    Äh, downsizer, ich kapier' deinen Standpunkt nicht ganz. Weil uns der wirtschaftliche Niedergang eingeholt hat freust du dich? Also, so mies steht's hier ehrlich gesagt auch wieder nicht. Die Arbeitslosenquote ist nicht gerade toll, aber na ja. Und was soll das mit den Globalisierern? Als wäre die Schweiz der Ursprungsort, wegen dem WEF oder wie? Kollektivierst Du da nicht vielleicht ein klein wenig?
    Ein Globalisierungsgegner mit Nationalismus im Blut? Wie pikant!

  • WOW

    Écrit le 21. janvier 2004 par Das Füxli.

    Eine Dokumentation wie einem Fustschlag, und Beweist: Michael Moore ist der König der Dokumenten Komik

  • Gewagte Mischung aus Impressionismus und Klassizis

    Écrit le 29. décembre 2003 par Fidel Arquette.

    Ich muss sagen: Der Regisseur hat wirklich tolle Arbeit geleistet. Die Dialoge zwischen dem Hauptdarsteller und der Magd kommen mir dabei aber etwas zu kurz. Ich verstehe daher nicht was "Roger and Me" mit den Friedensbewegungen im nahen Osten zu tun hat. Dennoch: Wer keine Angst hat vor tiefgreifenden Realitären Beziehungsfilmen, sollte sich den Streifen wirklich ansehen.

  • Etwas alt, aber hochinteressant...!

    Écrit le 25. décembre 2003 par Almajo.

    "Roger & Me" hat nun auch schon 14 Jahre auf dem Buckel, das merkt man einigen Aufnahmen auch an. Trotzdem, seit 1989 hat sich in den Staaten nicht viel verbessert, im Gegenteil. Das beweist "The Big One". Eine erschreckende Fahrt ins Innere Amerikas. Die Verwahrlosung von Detroit wird auch in "8 Mile" kurz gestreift, doch nirgends so gut wie hier! Kleiner Gag am Rande: "Roger & Me" bietet die Gelegenheit, Michael Moore noch ohne Bart zu sehen!:) P.S.: Warum läuft Moore eigentlich immer so komisch?

  • hahahaha

    Écrit le 27. novembre 2003 par downsizer.

    jaja die schweizer: etwas spät seid ihr mit diesem film ja; denn die vorgänge die hier beschrieben werden, sind paralell zu den usa in allen 1. welt ländern, (jaja auch in der schweiz) vor zehn jahren passiert. mögt ihr euch an die job-panik eurer papis erinnern, seht ihr jetzt die leeren industrieparks? tia, wir sehen uns auf dem arbeitsamt (oh das heisst heute RAV) und danken den globalisiereren, schmort in der hölle! zum film: er ist spassig, schon hier zeigt sich der naiv-investigative charme von michael moore.

  • Roger et oi

    Écrit le 06. décembre 2003 par Axel B..

    Ce commentaire concerne une autre version.

    vous avez aimé "Bowling for Columbine" vous aimerez le premier documentaire de Michael Moore.

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