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sara evans ist seit der zweiten hälfte der 90er jahre ein bestandener wert in der nashville-countryszene. die dame hat eine angenehme stimme und sieht gut aus. was will man mehr...? "real fine place" macht da weiter, wo sie vor zwei jahren aufgehört hat, sämiger countrypop mischt sich mit herzerwärmenden balladen. also genau das richtige für die weihnachtszeit. der auftakt in bluegrass-gefilden mit "coalmine" täuscht, nur der beginn des albums ist traditionellen klängen gewidmet, der rest ist hochwertiges radiofutter. radney foster hat einen song beigesteuert, und "roll me back in time" stammt aus der feder von sheryl crow. auch evans selber tritt ein paar mal als co-autorin auf. wer ihre letzten platten gemocht hat, wird bestimmt auch mit "real fine place" etwas anfangen können.