Morceaux
Description
Détails du produit
| Interprètes | Ron Sexsmith |
| Contenu | CD |
| Date de parution | 12.05.2006 |
| Genre | Pop, Rock |
| EAN |
5033197393223 |
Commentaires des clients
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GUTER SONGWRITER
Ich kannte RON SEXSMITH bis vor kurzem nicht. Ich las auch Beurteilungen, dass er langweilig oder schlicht Schnitt sei. Als Musiker kann ich diese Meinung nicht teilen. Nach mehrmaligem Hören wird sein "Handwerk" immer deutlicher. Er verzichtet auf viele studiotechnische Tricks und stellt für mich einen sehr guten Komponisten dar. Seine Stimme könnte schon etwas mehr Hall vertragen. Doch er setzt offenbar ganz bewusst auf weitgehende Natürlichkeit.
Er erinnert mich an einen jungen Paul McCartney, ohne ihn jedoch auf dieses Niveau stellen zu wollen. Doch allzu weit ist er davon nicht entfernt.
Diese CD war meine erste zeimlich sicher möglicherweise nicht die letzte. -
rs
und dann ist es beim letzten Song wieder da und man fragt sich... woher hat er nur diese Melodien...
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lost
wahrscheinlich kein ausgezeichnet, aber im moment durchaus. und der moment zählt doch.
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Superbe..
isch wiedermau huere super das aubum... wie eigentlech jedes vo sine wärch... me muess (isch mini meinig) sini schibene paarmau lose bis me se "z'schetze" weiss - weme däm so darf säge....
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back to the roots
Ron Sexsmith, einer der Leisen der Zeit, einer, der nie grosses Aufheben um seine Person gemacht hat. Nein, ein guter Verkäufer war der scheue Kanadier nie, ein Kandidat für vordere Hitparadenplätze auch nicht. Deshalb ist sein Schaffen trotz grösster Kritiker-Anerkennung weitgehend unbekannt geblieben, mehr als ein halbes Dutzend Platten hin oder her. Mit gutem Willen liessen sich auf „Time Being“ durchaus ein paar heimliche Radioperlen hinauskristallisieren, aber Sexsmith’s Folkpreziosen bleiben schlicht und vordergründig unaufgeregt. Erst bei näherem Hinhören bilden die von Mitchell Froom produzierten Songs scharfe Konturen, die von hohem Wiedererkennungswert zeugen, beispielsweise die Midtempo-Ballade „Never Give Up“, das lüpfige „I Think We’e Lost“ oder das für Sexsmith’sche Verhältnisse fast schon fröhliche „Jazz At The Bookstore“. Die Magie der ersten Alben fängt Sexsmith mit „Time Being“ nicht ganz ein, aber er ist ihr hart auf den Fersen.
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