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Der Brite Nate James wurde bereits mit Jamiroquai verglichen, ein schweres Erbe das er da antreten müsste. Gewisse parallelen sind aber, abgesehen von der Herkunft, nicht von der Hand zu weisen. Nate James versteht es seine melodiösen Vocals in eine Mixtur aus Soul und Funk zu betten und dies mit dezenten Pop und Rock Einflüssen zu kombinieren. Paradebeispiel dafür ist sicher sein Hit „The Message“, doch auch sonst findet man zahlreiche Songs mit Ohrwurmcharakter. Trotzdem gelingt es ihm aber immer, den Songs auch genug Tiefgang zu geben, damit sie nicht im Pop-Einheitsbrei untergehen. Ebenfalls sehr spannend sind die beiden Kollaborationen auf dem Album. Auf dem leicht rockigen „I’ll Decline“ trifft er auf Dawn Robinson (En Vogue / Lucy Pearl) und auf „Still on my own“ ist er an der Seite von UK Rap-Aufsteiger Sway zu hören. Nate James ist ein Künstler, den man zweifellos im Auge behalten sollte und der mit "Set The Tone" bereits eine sehr überzeugende Visitenkarte abgegeben hat.