Description

Détails du produit

Interprètes Mastodon
 
Contenu CD
Date de parution 24.03.2009
Genre Hardrock, Metal
 
EAN 0093624987222
 

Morceaux

1.
Oblivion
5:46
2.
Divinations
3:38
3.
Quintessence
5:27
4.
Czar: 1. Usurper, 2. Escape, 3. Martyr, 4. Spiral
10:54
5.
Ghost Of Karelia
5:24
6.
Crack The Skye
5:54
7.
Last Baron
13:00

Commentaires des clients

  • Crack The Mastodon

    Écrit le 16. juillet 2024 par Mastorohr.

    Auch ich habe dem Album zig Chancen gegeben, aber es zündet einfach nicht. Das Songwriting ist sicher was vom gewagtesten von Mastodon, aber für mich zeichnet die Band vor allem ihre chaotischen Rifforgien mit Stimmen von Höhlenmenschen aus (was am meisten bei Blood Mountain zutrifft). Brann Dailor ist en schlechter Sänger und auch seine Gesangsdarbietungen auf den folgenden Alben hat "Cringe"-Faktor. Was mich aber fast am meisten stört, ist die schwache Produktion von Brendan O'Brien, gerade der Produzent der so viele legendäre Alben produziert hat und die auch wegen der Produktion dazu wurden. Es klingt überhaupt nicht kraftvoll, einzig der Gesang ist ok. Ich habe es aufgegeben, vielleicht gefällt es mir nach ein par Jahren plötzlich doch noch.

  • ;Langweilig

    Écrit le 26. août 2020 par Domenniata.

    Ich habe dieses Album mehr als 10 Mal durchgehört und muss sagen es ist einfach nur langweilig und 08/15. Der Sänger Bill trifft die Töne nicht und die Gitarristen haben alles bei Black Sabbath gestohlen. Werde das nie mehr hören und auch nicht unterstützen.

  • Kurz und bündig

    Écrit le 05. mai 2010 par Crack.

    Bin leider, leider erst kürzlich über Mastodon "gestolpert".

    Kurz und bündig: absolut grandioses Album!

  • hammer

    Écrit le 23. juin 2009 par darkman.

    wirklich sehr gut gelungen. ein bischen ruhiger und fantasyvoller, aber es ist schön zu sehen das sie auch anders können!
    eine sehr sehr gute Band.
    das album errinert mich zum teil sehr stark an too, aber auf ihrer weise versteht sich!
    kompliment guys!

  • zwar anders....

    Écrit le 11. juin 2009 par textil.

    dennoch ist diese scheibe eine herrvorragende ergänzung zu den vorgänger alben. ich finds erfrischend, dass sie nicht wie eine remission oder eine leviathan klingt. hiermit erweitern sie ihren horizont noch weiter und können einem rock-liebhaber noch mehr spektrum bieten... bin gespannt, wie sich diese band weiterentwickelt. good work guys.

  • Super

    Écrit le 09. juin 2009 par RazorMan.

    Man hört sofort, dass es Mastodon ist, die Trademarks sind ganz klar da, aber es ist doch irgendwie etwas anders als "Blood Mountain". Es ist homogener als "Blood Mountain", welches gut war, keine Frage, aber m.E. eher ein Haufen abgefahrener Songs war.
    So oder so, Mastodon ist eine Band mit seltenem Talent.

  • Monumental!

    Écrit le 13. mai 2009 par Der Letzte Baron.

    Einfach ein Meisterwerk. Punkt.

  • Sehr gut.

    Écrit le 25. avril 2009 par M4r0.

    Jedoch finde ich Leviathan nach wie vor spannender und Blood Mountain konsistenter. Solide gemacht aber imho auch ein wenig über-hyped. Das Sound Setting ist im Vergleich zu den Vorgängern eher "mellow", was ich persönlich ein wenig schade finde.

  • sehr gut

    Écrit le 16. avril 2009 par spice.

    ich finde die scheibe schon auch sehr gut, aber ich finde auch, dass sie etwas gar überbewertet wird. mir fehlen einfach die wirklich grossen momente. alles andere machen sie super!

  • etwas überbewertet

    Écrit le 06. avril 2009 par bowmore.

    nach den teils euphorischen kritiken hier und in diversen blättern, finde ich die cd doch etwas überbewertet. klar ist es eine gute metal scheibe, aber auch viel konventioneller und unspektakulärer als ich erwartet habe, anyway mho.

  • Oberliga

    Écrit le 04. avril 2009 par Chris.

    Ich kann mich den Lobeshymnen hier nur anschliessen. Eine reichlich ausführliche Rezension da unten. Ich fass das mal in 2-3 Sätzen auf eine andere Art zusammen: "Den Bulldozer beherrschen viele Bands. Mastodon können mehr, was bereits auf "Blood Mountain" hörbar wurde. Mit "Crack the Sky" sind die Jungs nun definitiv in der Rock-Oberliga angekommen." Wer was von Rock versteht, wird das Teil lieben müssen...

  • metalfactory

    Écrit le 03. avril 2009 par el muerte.

    Mal kucken, was ich da in den Fingern halte? Aha, ein Konzept-Album über Astral-Reisen, Wurmlöcher, das zaristische Russland und den Teufel, dazu über 50 Minuten Musik, drei verschiedene Lead-Sänger, ausgebuffte Melodien, komplexe Gitarren- und Basslinien, hypraktives Drumming, zig zusätzliche Instrumente wie etwa Mandolinen und Hammond-Orgeln? Na, offensichtlich konnten sich Mastodon auf 'Crack the Skye' so richtig austoben. Nicht, dass das in der Vergangenheit ein Hindernis gewesen wäre, aber wie die vier Jungs bestätigen, haben sie mittlerweile einfach endlich die Zeit dazu, tiefer in die Substanz der Dinge einzutauchen. Folglich klingt 'Crack the Skye' nicht annährend so brutal wie ihr Erstling 'Remission', hat dafür aber um Weiten mehr Tiefgang und Seele. Der direkte Vergleich mit dem Vorgänger-Album 'Blood Mountain' hinkt da auch ziemlich hinterher, 'Crack The Skye' ist einfach von Grund auf anders gestrikt:
    Ausufernd und einladend, zerschmetternd und betörend, gigantisch und fragil? Klare Sache, Mastodon zelebrieren damit erneut und unwiederruflich den Geist der Musik, lassen sich diesmal aber endgültig nicht mehr von gewohnten Strukturen beirren. Während die beiden Opener 'Oblivion' und 'Divinations' noch ziemlich geradlinig daher kommen, werden spätestens bei 'Quintessence' die geltenden Kräfte ausgehebelt, und mit beherrschendem Ton vorangeprescht. 'The Czar' steht im Zeichen der Achtziger, Details wie die Hammond-Orgel und der massive Einsatz von vielgeschichteten Gitarren entfalten sich endlich zur vollen Blüte. Den Kracher schiesst die Band aber klar mit 'The Last Baron', dem letzten und gleichzeitig längsten Song der Scheibe, ab. In dreizehn Minuten wird hier alles verpackt, was die Mannschaft zu bieten hat - Und obwohl die einzelnen Zutaten bisweilen ein chaotisches Endresultat andeuten, hält der Song selber die Zügel des Geschehens in der Hand: Nichts wirkt überreizt, sämtliche noch so feinen Elemente machen ganz einfach Sinn, und trotz der schier endlosen Vielfalt bleibt das Ganze als ein gigantisches und gleichsam wunderbares Gefüge bestehen.
    Dem Album zum Opfer fiel übrigens auch die klassische Rollenverteilung: Basser Troy Sanders nimmt nun definitiv nicht mehr den alleinigen Lead-Vocal Posten für sich ein, auch die beiden Klampfer Brent Hinds und Bill Kelliher sind mittlerweile wenn nicht sogar öfter vertreten - Wobei Brent mit seinen schrägen Zwischenrufen gerne mal an Altmeister Ozzy erinnert.
    Mit 'Crack The Skye' lösen sich Mastodon endlich von der zeitgenössischen Musik, und treten in ihr eigenes Universum ein - Ein genauso unvermeidlicher wie überraschender Schritt, aber 'Crack The Skye' hat dies klar verdient. Eintauchen und Geniessen!

    Punkte: 10 von 10
    El Muerte

  • Hammer

    Écrit le 28. mars 2009 par Kobi.

    Ich schliesse mich ebenfalls der Meinung von Trace an!! Die bisher eingängigste und `progigste` Scheibe der frickel Genies. Wirkt sehr kompakt und wie aus einem Guss, ist aber dank viel abwechslung nie langweilig. Erst Songs wie The last baron erinnern an alte Tage wo die Stücke fast schon unübersichtlich abwechslungsreich gestaltet waren. Definitiv ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung, obwohl dabei die Rohheit und Härte älterer Alben ein wenig abhanden kommt.

  • call of the Mastodon

    Écrit le 27. mars 2009 par manuel obrist.

    Hier stimmt einfach alles. Die Musik, das Artwork. GENIAL!

  • En Hammer

    Écrit le 24. mars 2009 par ld.

    Schliesse mich deiner Meinung an Trace.
    Super Scheibe, geile Entwicklung

  • sehr geil

    Écrit le 24. mars 2009 par trace.

    mastodon gehören für mich zu den derzeit interessantesten und innovativsten acts im prog- und metal-bereich. auch der aktuelle longplayer besteht aus einer brisanten mischung zwischen mc, hc, thrashmetal und geil komplizierten prog- und postrockanleihen. crack the sky ist etwas dichter bzw. weniger transparent produziert als der vorgänger. die songs scheinen etwas zugänglicher. der refrain zum opener oblivion ist ja schon mal der oberhammer - gänsehaut pur.

  • Incroyable

    Écrit le 06. mars 2025 par Nat.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    The Last Baron (score), 13 minutes de pur rock, metal, blues, funk... Une bombe musicale ! Sublime !

  • Sehenswert

    Écrit le 29. juin 2009 par Gilles.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    Das MakingOf der Bonus DVD ist absolut sehenswert. Erfreulich zu sehen, wie professional die Jungs bei der Arbeit sind. Die Einzelvorstellung der Songs anschliessend ist auch sehr aufschlussreich. Nach dem Durchsehen wir die Musik und die Texte um einiges klarer.

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