Morceaux
Description
Détails du produit
| Interprètes | Maria McKee |
| Contenu | CD |
| Date de parution | 22.04.2003 |
| Genre | Pop, Rock |
Commentaires des clients
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Experimentierfreudig
Für Mc Kee-Fans wird diese Platte vermutlich gewöhnungsbedürftig sein,nach 2-3-maligem anhören sollte der K(n)opf jedoch aufgehen. Episch-dramatische Arrangements,exzentrische Songs und vor allem die unverwechselbare Stimme von Maria McKee machen diese CD zu einem Hörgenuss voller Spannung mit einer besonderer Atmosphäre.
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auf eigenen füssen
"Ich habe den kommerziellen Selbstmord mit "Life Is Sweet" geradezu herausgefordert", erklärt Maria McKee heute. "Ich wusste, dass ich ohne ihn nicht von Neuem beginnen konnte." Der Neubeginn heisst "High Dive" und ist sieben Jahre nach "Life Is Sweet" erschienen. "Life Is Sweet" hatte mit seinem kühlen Kunstrock so gar nichts mit dem warmen Alt.Country und Soul zu tun, mit dem Maria McKee einst bei Lone Justice und später als Solokünstlerin bekannt geworden war. Dass die CD auf ihrem eigenen Label "Viewfinder Records" erscheint, kann nicht wirklich erstaunen. Gitarrenpop im weitesten Sinne ist darauf zu finden, der irgendwo in der Mitte zwischen dem aufrechten Countryrock der Lone-Justice-Tage, dem gospligen Soul von "You Gotta Sin To Get Saved" und dem avantgardistischen Kunstpop von "Life Is Sweet" liegt. Bei der ganzheitlichen Verwirklichung hat Ehemann, Produzent und Co-Komponist Jim Akin mitgeholfen. Welche Maria McKee bei ihrem ersten Schweizer Konzert seit sieben Jahren erwartet werden kann, ist schwer abzuschätzen. Fest steht bloss, dass der Abend im Albani (7.5.) ganz sicher nicht langweilig werden wird.
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