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Dirty South, der Süden der USA, die Region welche mit dem wilden Partysound für Furore sorgt, aber auch die Gegend, welche durch den Hurrikan Katrina schreckliches erleben musste. Auch an Juvenile, seit Jahren eines der Aushängeschilder des Südens, sind diese Ereignisse nicht spurlos vorbeigegangen, wie sein neustes Album „Reality Check“ klar unter Beweis stellt. Zwischen stampfen Crunk-Beats, rohem Streetrap, eingängigen R’n’B Nummern und gnadenlosen Partysongs schleichen sich auch immer wieder überraschend ruhige Töne ein. Allgemein beweist Juvenile, dass er auch nach zahlreichen Alben immer noch fähig ist sich weiterzuentwickeln. Ausserdem bewies er ein gutes Händchen bei der Beatauswahl. Sowohl absolute Hitgaranten wie auch völlige Newcomer lieferten die Grundlage zu „Reality Check“. Scott Storch, Cool & Dre, Lil Jon, Mannie Fresh, Sinista, XL sowie zahlreiche andere sorgten für die richtige Untermalung von Juveniles unverkennbaren Raps. Die Gästeliste unterstreicht, welchen Status sich Juvenile weit über seine Heimatstadt hinaus erarbeitet hat. Bun B, Ludacris, Fat Joe, Eightball, Mike Jones, Paul Wall, Skip, Wacko, Trey Songz, Redd Eyezz, Kango (Partners-n-Crime) und Brian McKnight geben sich die Ehre.