Morceaux
Commentaires des clients
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poe
poe sagt youhh
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Punkig und Britpop und Pop: Glow liefern Hitmelodien en masse.
Scheint so, als würden die Deutschen allmählich ihre Liebe für einheimische Bands wiederentdecken, die englisch singen. Nach den Guano Apes und Liquido sind nun Glow aus München an der Reihe. Dahinter verbirgt sich als musikalischer Kopf Danny Humphreys, vormals Produktmanager bei BMG Ariola und ganz nebenbei der Spross der beiden deutschen Seventies-Legenden Dunja Reiter und Les Humphries. Der Mann sollte also wissen, aus welchem Holz Hits geschnitzt sind. Er tut es auch, denn bereits der Opener "Mr. Brown" ist ein veritabler Ohrwurm im trendigen Funpunk/Brit- und Germanpop-Outfit. Es folgt ein gutes Dutzend weiterer Songs nach ähnlichem Muster, die ebenfalls das Zeug zum (Radio-)Hit haben, darunter eine angepunkte Version des ABBA-Klassikers "Dancing Queen". "Superclass" ist ein feines Stück deutscher Wertarbeit, bei dem allerdings nach ein paar Hörproben bereits das Verfallsdatum aufleuchtet. Gebrauchsmusik halt. (Rolf 6/99)
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