Morceaux
Commentaires des clients
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titel einzutippen oder die titel auf dem album?
Schwere düstere Beats, die sich zuerst strikte dagegen sträuben, sich in die Gehörgänge zu schleichen. ist der bann dann einmal gebrochen, nisten sie sich gemütlich ein, die beats und die ryhmes. einziges problem, dass man dann noch hat sind die japanischen lyrics, die man, sofern man dieser originellen Sprache nicht mächtig ist, wohl kaum verstehen wird. dies macht aber eigentlich auch gerade wieder den charme dieses kleinodes aus. "song for john walker" ist brillant.
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ich hasse diese titel
die cd erinnert mich zum teil an sachen von tricky oder den sofa surfers... sie kommt ziemlich düster daher, hat aber durchaus charisma und zieht einen irgendwie doch in ihren bann... halt nicht als hintergrund-musik geeignet, für das gibts schliesslich auch so sachen wie... naja, denkt euch selbst was aus..
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almost unbeatable
Wieder einmal unglaublich, DJ Krush... vor allem die Lyriks (die Japanischen erst recht!) sein schaffen verdient grosser respekt, es gibt nicht viele DJ's, die eine so grosse Entwicklung hinter sich haben und sich dabei noch übertreffen... eine unglaublich künstlerische und kreative Qualität! Weiter so!
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"=="
super albumm! ich liebe die düstere stimmung, leider zieht krush sen ding nicht konsequent durch und so kippt die zweite hälte, und er kehrt wieder zu seinem "gewohnten" art zurück, dennoch eine super scheibe welche die stimmung des vergangenen jahres gut einfängt. Ich bin gespannt auf sien nächstes Album und welche richtung er einschlagen wird!
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komisch
diese scheibe ist anders, als die letzten veröffentlichungen aus dem hause krush. sie verweigert jegliche eingängigkeit. melodien wurden nicht fertig gedacht. kommerziell ausgerichtet ist dieses album sicherlich nicht. und ich habe (deswegen?) etwas mühe, gebe ihr aber sicherlich noch ein paar durchläufe, die verdient sie allemal!
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Na ja
etwas seichter sind sie aber geworden, die wasser!
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Weiterentwicklung
Diese neue Krush-Scheibe könnte Zuhörer, die Krush nur als Lieferant fetter Kopfnickerbeats kennen, auf den ersten Blick erschrecken. Düstere, komplexe Strukturen wechseln sich ab mit gewohnt rythmisch dicker Basslautsprecherbelastung. Erst bei mehrmaligem und konzentriertem ZUhören offenbart sich die Qualität dieses Werkes. Selten findet man einen Künstler, der sich so kontinuierlich weiterentwickelt, seinen eigenen Style beibehält und sich nicht in die seichten Wasser loten lässt!!!
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