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Irland 1952. Am Weihnachtsmorgen lässt Mrs. Doyle ihren arbeitslosen Ehemann Desmond und die drei kleinen Kinder zurück und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Wegen seiner Mittellosigkeit werden Desmond die Kinder entzogen: Die beiden Jungs landen im Heim, die kleine Evelyn wird in ein von Nonnen geleitetes Waisenhaus gesteckt. Desmond setzt alles daran, seine Kinder zurückzubekommen. Er findet einen Job, arbeitet wie besessen, gibt das Trinken auf. Doch trotz seiner wirtschaftlich verbesserten Lage darf er die Kinder nicht nach Hause holen. Zu allem entschlossen, beginnt er einen erbitterten Rechtsstreit gegen den irischen Staat und die katholische Kirche...

Détails du produit

Acteur Julianna Margulies, Aidan Quinn, Pierce Brosnan
Réalisateur Bruce Beresford
Label Kinowelt
 
Contenu DVD
Âge recommandé à partir de 12 ans
Date de parution 22.11.2005
Genre Drame
 
EAN 4006680034102
Durée 91 minutes
Audio Anglais (Dolby Digital 5.1), Allemand (Dolby Digital 5.1)
Sous-titres Anglais
Bonus Commentaire audio, Derrière les coulisses, Trailer
Format écran 16/9, 1.78:1
Année de production 2002
Titre original Evelyn
Code régional 2
 

Commentaires des clients

  • naja..

    Écrit le 19. février 2006 par Firestorm_666.

    Also die Geschichte ist wirklich spannend und interessant (basiert ja auch auf einer wahren Begebenheit), und der Zuschauer wird daher auch genügend emotional gepackt, obwohl das Ende bei einer solchen Produktion natürlich absehbar ist. Das ist nicht aber nciht das Hauptproblem: Vielmehr stört die in meinen Augen sehr schlechte Umsetzung des Stoffes. Das fängt an bei der Wahl des Hauptdarstellers: Pierce Brosnan nimmt man die Rolle des Gentlemandiebs in "Die Thomas Crown Affäre" oder die des Gentlemanspions in James Bond ja durchaus ab, dafür reichen auch seine schauspielerischen Fähigkeiten aus. Die Rolle des heruntergekommenen und verzweifelten irischen Arbeiters der seine Schmerzen im Alkohol ertränken möchte nimmt man ihm jedoch schlichtwegs nicht ab. Sein ewiges Lächeln wirkt grotesk deplaziert und fällt hier oftmals störend auf. Das Schicksal seiner Kindern scheint ihn gar nicht wirklich zu berühren, da interessiert ihn die Barkeeperin in seiner Stambar doch viel mehr. Die restlichen Schauspieler haben zwar keine grossen Namen, erfüllen ihre Rollen aber immerhin pflichtgemäss, wenn auch ohne gross Charakter zu zeigen. Doch auch das ist nicht mal so das Problem. Wirkliches Hauptproblem in meinen Augen ist die grauenhafte Verkitschung der gesamten Geschichte. Da wird gebetet wie's das Zeug hält (gut ist ja auch im gottgläubigen Irland), (Engel-)Sonnenstrahlen sorgen für Erleuchtung, herzschmerztriefende Musik erklingt, es werden nationalistische Pathosreden gehalten... Die wirkliche Story wirkt schon so überhöht dass sie gar nicht mehr real wirkt. Das realistisch-düstere und bedrückende einer solchen Situation geht darüber vollends verloren. ( Somit stört dann wiederrum Sonnyboy Brosnan nicht mehr so ;) )

    Dass der Film trotzdem ein "gut" von mir bekommt liegt wirklich an der interessanten Story und dem guten Skript. Freunde hoher Schauspielkunst oder packender (aber nicht überhöhter) Inszenierungen werden hier sicherlich nicht glücklich. Für die Samstagabend-Unterhaltung reichts aber allemal.

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