Product details

Artists Slayer
 
Content CD
Publication date 11.09.2015
Genre Hardrock, Metal
 
EAN 0727361335922
 

Tracks

1.
Delusions Of Saviour
1:55
2.
Repentless
3:20
3.
Take Control
3:14
4.
Vices
3:32
5.
Cast The First Stone
3:43
6.
When The Stillness Comes
4:21
7.
Chasing Death
3:45
8.
Implode
3:49
9.
Piano Wire
2:48
10.
Atrocity Vendor
2:55
11.
You Against You
4:21
12.
Pride In Prejudice
4:14

Customer reviews

  • Songwriting ok

    Written on 15. August 2017 by chris.

    Instrumentaltechnisch eigentlich auch. Der Tod Jeff Hanemanns fällt mir persönlich ehrlich gesagt gar nicht so auf. Viel schlimmer finde ich das stupide Drumspiel von Paul Bostaph. 4 on the Floor während dem ganzen Titelsong - sorry Alter, das ist zu billig. Da sieht man, dass Dave Lombardo eben doch schwierig zu ersetzen ist.

  • 9 von 10 Punkte

    Written on 14. August 2016 by VargVikernesSociopath.

    Anfangs fand ich das Albem recht schlecht. Jetzt, nach mehrmaligem Durchhören, finde ich es hammergeil. 9 von 10 Punkte

  • vectom

    Written on 04. November 2015 by gunzi.

    so höre sie seit einer woche täglich morgens um 6uhr. aber soetwas von super gut absolut hammer gespielt. diestimme ist reifer geworden und die betonung macht er richtig gut.

  • havok

    Written on 19. October 2015 by gunzi.

    Super gemacht, ich finde einfach zwei Originale fehlen.

  • Naja...

    Written on 14. October 2015 by t2xs.

    Mich überzeugt die neue Scheibe nicht wirklich. Eher eines der schwächteren Alben der alternden Herren. Aber nach World Painted Blood war eine Steigerung ohnehin beinahe unmöglich... Und Jeff wird nun umso schmerzlicher vermisst. Jänu: Ende Oktober werden sie in Zürich trotzdem ordentlich reinfräsen :-)

  • Killer

    Written on 19. September 2015 by Adi.

    Habe null erwartet und bin endlos begeistert was uns die Herren da um die Lauscher blasen! Einfach nur der Hammer!!!

  • slayeuur

    Written on 16. September 2015 by clic clac filou.

    oui mais ou sont les tempo rapide, c est bourrin mais pas tres slayer on dirais un nouveau groupe plus rien a voir avec le slayer des 80.

  • slayuuur

    Written on 15. September 2015 by rob.

    mais ya que du positif ok, mais ou est passé le slayer rapide et brutal, la c est retour a diabolus in musica 9 titres lents et plombé moderne, ecouter south of heaven et celui la et on vois la difference

  • Slaygland

    Written on 15. September 2015 by clic clac jacqueline.

    Bon que dire. . . Un bon album certes, mais qui n'impressionne guère plus que ça. Du Slayer tous simplement, seul point vraiment positif c'est d'avoir enfin virer les influences Hard Core.

  • SLAYER

    Written on 15. September 2015 by Lindros.

    Endgeil!

  • Einfach SLAYER

    Written on 14. September 2015 by Jay.

    Nach dem Tod von Jeff Hanneman waren meine Erwartungen an dieses Album sehr bescheiden, denn meine Lieblingssongs von Slayer hatte fast ausnahmslos Jeff geschrieben. Doch welche Überraschung, Kerry hat es tatsächlich geschafft, den alten Geist der Band zu kopieren. Ich schreibe bewusst kopieren, denn erwartet auf "Repentless" nichts neues, es wurde einfach bekanntes in ein neues Gewand gestellt. Aber das hat er wirklich sehr gut gemacht. Für mich das beste Slayer-Album seit "Seasons In The Abyss"! Aber an die ersten fünf Klassiker-Alben kommt auch dieses Album selbstverständlich nicht heran.

  • Slayerfand der ersten Stunde

    Written on 12. September 2015 by Vmaxxer.

    Ich bin positiv überrascht von "Repentless"
    Slayer ist einfach "Slaayyyeerr".
    Freue mich schon die Songs live zu erleben.

  • schablonenenhaft

    Written on 11. September 2015 by fredondo.

    da fehlt mir diesmal das gewisse bisschen extra... hanneman?

  • Slayer sind Slayer sind Slayer

    Written on 11. September 2015 by Repentless.

    Nach Jeffs Tod hatte ich Bedenken, wurde jedoch zum Glück eines besseren belehrt.
    Riffs wie ein Brett und Arayas Stimme wie vom Angel of Death. Haben mit Holt einen super Ersatz gefunden

  • Wo Slayer drauf steht ...

    Written on 11. September 2015 by Patrik.

    ... ist auch Slayer drin! Und diese Tatsache, trifft seit langer Zeit auf 'Repentless' mehr denn je zu. Die Hitdichte ist vielleicht nicht so hoch wie auf 'Christ Illusion', dafür wird man beim Intro bereits an 'Shout Of Heaven' Zeiten erinnert, um dann beim Titelsong gleich 6 Jahre in die 'Divine Intervention'-Phase geprügelt zu werden. Kommt dazu, dass Alt-Neuzugang Paul Bostaph sein Drumset, wie gewohnt routiniert, zu Kleinholz zerkloppt (ich fand ihn eh schon immer denn "Besseren" Slayer-Drummer). Auch Gary Holt, obwohl nicht am Songwriting beteiligt, fällt - natürlich - nur positiv auf. Noch ein Wort zur Produktion: Im Gegensatz zu einer anderen Super-Group, die diesen Monat ihr neues Album veröffentlichte, fällt die Produktion von Terry Date über aus massiv und kompakt zu Tage (gell, Kevin Shirley).'Repentless' erfindet den Thrash-Metal zwar nicht neu, ist aber eine der wichtigsten Veröffentlichung, dieses, an Highlights nicht mangelnden, Jahres.

  • 100 % Slayer

    Written on 11. September 2015 by Miriam.

    eine wirklich gute CD von Slayer.
    Dass bei Songs wie" Vices" auch mal der Fuss vom Gaspedal genommen wird, steht Slayer auch sehr gut. Kauftipp!

  • Ok

    Written on 11. September 2015 by Pijoter.

    Gutes King Geprügel wo Jeff Hannemans düstere Killerriffs schmerzlich vermisst werden...you Spill the blood!!!!!!! RIP

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