Customer reviews
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mmm
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si salvano 2-3 pezzi. l'inizio della fine.
2-3 songs zu retten, die anfang von der ende -
vbfv
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spass-teil!!!
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dieses album sollte man als überbrückung von fair warning zu 1984 sehen. ein paar gelungene covers, intros, und eigene songs geben ein unterhaltsames rock-album mit spass-faktor 10 ab.
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wieder...
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....auf den Plattenteller gelegt - überzeugt mich auch heute nicht.
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Money talks
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Mit "Diver Down" folgte 1982 das sicherlich komischtste Album von VH. Kaum Eigenkompositionen, dafür viele Covers und Singalongs. Dieses Album ist v.a. auf Initiative von David Lee Roth und Noel Monk (dem Manager von VH) entstanden, die der Meinung waren, wenn man einen Hit covert, man automatisch wieder einen Hit landet. Womit sie eigentlich auch recht hatten, denn die Scheibe verkaufte sich ohne grossen Eigenaufwand zig millionenmal. Trotz vieler Fremdkompositionen ist das Album eigentlich gut gelungen - "Pretty Woman", "Dancing In The Streets", "Big Bad Bill" (mit Eddies Vater an der Klarinette!) und "Happy Trails" klingen so, als wären es VH Originals. Die tatsächlichen Eigenkompositionen haben es dann aber in sich: "Cathedral" (wunderschönes Gitarrencrescendo), "Little Guitars" und "The Full Bug" sollte man gehört haben.
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sottovalutato
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bello, certo ci sono tante cover ma tutte belle... happy trails vi strapperà un sorriso, big bad bill è brutta ma il resto vi colpirà...hang 'em high, cathedral, pretty woman, the full bug...grandi
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