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Description
Product details
| Artists | Tribute To Van Halen |
| Content | CD |
| Publication date | 21.03.2000 |
| Genre | Pop, Rock |
Customer reviews
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Van Halen Hits einmal anders..
Kein Kommentar mehr zu den wie Pilze aus dem Boden schiessenden Tribute-Alben... Aber der Sound, welcher auf dieser Scheibe geboten wird, ist aufgrund der History einer Band wie Van Halen eh schon ein Kracher. Wenn dann noch Herren wie Joe Lynn Turner, Mark Slaughter, Stephen Pearcy mitjodeln und so begnadete Instrumentler wie Yngwie Malmsteen, Dweezil Zappa und andere die Äxte schwingen... dann geht's bestimmt rund. Zwar vermisse ich VH-Klassiker wie "Jump" oder "Why Can't This Be Love", dennoch vermögen die Tracks zu überzeugen. Eine durchwegs gelungene Scheiblette.
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Was für ein Quatsch ist das denn?
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Jetzt mal ganz im Ernst Leute: Was für eine gequirlte Shicé soll das denn sein? Und wer braucht so nen Schrott?
Die Songs werden auf einem (schlechten) Piano blutleer, lustlos und manchmal sogar falsch nachgespielt (von Interpretation keine Rede).
Ausserdem wimmelts von Fehlern:
- Es gibt keinen Song namens "No Existen Limits". Song Nummer 5 ist "Running with the Devil". Die Songliste ist verschoben.
- es heisst "Dance" und nicht "dace the night away"
- sowie "Jamie's Cryin'" und nicht "Jamie'scyrin'"
- der Song "Ain't talking bout Love" ist in der Liste vergessen worden, weshalb sie auch verschoben ist
- ausserdem wird David Lee Roth als Co-Writer von "why can't this be love" angegeben, obwohl der Song auf "5150" ist, als der ersten VH-Scheibe MIT Hagar...
Aber ihr braucht das nicht in Ordnung zu bringen. Löscht doch einfach den ganzen kompletten Quatsch. Das kauft doch eh kein Mensch, Mensch...
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