Tracks
Customer reviews
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somatic
most beautiful thing i`ve ever listened to! respect eric!
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Respect!
Irgendwie gibt einem diese Platte schon beim erstmaligen hören einen angenehmen Wiedererkennungseffekt! Wunderbar malencholische Stücke!
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Somatic
C'est bien mais un peu trop dépressif à mon goût.
A ne pas mettre entre toutes les mains. -
ruhig und sinnlich
Was Polar auf seiner CD "somatic" bietet ist sehr, sehr schön und vorallem ruhig. Akustische Gitarren gepaart mir elektronischen Sounds. Es sind nicht die grossen Melodien, die Polar ausmachen sondern die spezielle Atmosphere die auf dem Album herrscht. Klar unterschätzter Künster aus der Westschweiz.
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Polar Live
Polar spielt am 02.11.02 zusammen mit Gabardine im Kulturwerk 118 in Sursee, Luzern (kulturwerk118.ch)
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one dream away
auso, wärs nid kennt, söus lose und wird merke, dass ers/sies kennt. ;-)
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^v^
poignant sexy féerique brutal tendre glacial subtil - tout en contrastes et en équilibres... ;) chaque écoute apporte un nouveau son, une nouvelle profondeur.. THANXXXX !
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oops
definetly a cool album,
good sounds,
deep lyrics..... -
gemütlich. für die gediegensten Rumhängmomente bestens geeignet.
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kraftwerk und neil young meet radiohead.
Vier lange Jahre lang war nichts mehr von Polar zu hören. Das hat seine Gründe: zwei Jahre lang war der Genfer mit irischen Wurzeln in ganz Europa unterwegs, um für sein letztes Album Bi-Polar Werbung zu machen. Da ein Stück des Albums für einen Werbespot der deutschen Telekom ausgewählt worden war, musste eine Extraschicht Promotion nachgeschoben werden. Danach fühlte sich Eric Linder alias Polar ausgebrannt, eine Auszeit war vonnöten. Die Pause hat ihm gut getan. Das Versprechen, mit jedem Album eine andere Richtung einzuschlagen, wurde nicht ganz so strikt wie zwischen dem ersten und zweiten Album befolgt, als aus dem Küchen-Folkie ein Elektrorocker wurde. Auf Somatic experimentiert Polar mit elektronischen Klängen, dissonanten Effekten und traditionellen Singer/Songwriter-Elementen. Das Resultat ist ein introvertiertes Stück Musik, das gar nicht so einfach zu erschliessen ist. Aufmerksames Zuhören ist angesagt, wenn man in Low-Fi-Sounds aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte eintaucht, die sich die Ideen bei Acts irgendwo zwischen Kraftwerk, Neil Young und dem American Music Club ausgeborgt haben. Schwierig, aber auch ungemein faszinierend. Auf die Live-Umsetzung darf man gespannt sein, eine grössere Tournee steht im Herbst an. (blanco 5-02)
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merci för de tipp, mischu!
die platte esch met zwe-drei usnahme top! ond du hesch rächt: gäge schloss loht sich doch hie und da echli radiohead'sche electronica feststelle ...
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