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Customer reviews
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juppidooo
Gfallt mr mega guet... eini vo mine favourites
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live-UNWÜRDIG
ich kann einfach eins nicht verstehen.....WARUM LIEBEN ALLE DIESE PLATTE? ich habe nun wirklich alle CD's von live und keine ist so scheisse wie a ditance to here.live ist meine lieblingsband....ABER:diese CD beweeist einfach,dass auch LIVE halt NUR ERFOLG haben möchten. mit secret samadhi haben sie was geboten, was göttlich war. und nun:aus dem bedürfnis wieder erfolg zu haben, haben sie so etwas LIVE_UNWüRDIGes produziert:SCHADE!
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top 10
der absolute hammer, gehört in meiner sammlung zu den top ten, überzeugende texte, eindringliche stimme, überwältigende videoclips...live!!!!
ruuuuuun to the water, yeah!!! -
yes
die jungs sind wieder in alter stärke zurück, danke!!!!!!!
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einfach nur genial!!!!!!!!!!!!
die cd ist einfach super! nicht nur die musik, sondern auch die texte überzeugen. nur live auf der bühne ist noch besser als gepresst! ( wer auch am openair st.gallen 2000 war, wird es wissen) unbedingt kaufen!
schmatz -
Genialer Sound
Fällt mir schwer zu sagen dass hier ein bestimmtes Lied abfallen würde, dieses Album überzeugt mich voll und ganz, unbedingte Kaufempfehlung!
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einfach genial!
selten konnte mich in der letzten zeit ein album von a - z überzeugen....doch dieses hier hat das unmögliche geschafft !! live, the distance to here, ein muss für alle, die leicht melancholischen pop lieben und gerne mitsingen.
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Live knüpfen wieder an ihre alten Stärken an.
Sieben Millionen Platten hatten Live von ihrem Meisterwerk "Throwing Copper" verkauft. Eine schwere Bürde, wie der Nachfolger "Secret Samadhi" vor drei Jahren bewies. Zu schwermütig und wenig ausgereift geriet die Platte. Die Krise ist vorbei, "The Distance To Here" präsentiert eine taufrische Band, die sich wieder auf ihre alten Stärken besinnt: hymnischer, immer leicht pathetisch animierter Rock, bedeutungsschwangere Texte, mitsingbare Refrains (die Singleauskopplung "The Dolphin's Cry" gehört zu den stärksten Songs überhaupt, die das Quartett aus York, Pennsylvania je geschrieben hat). Und dazu gesellt sich neben aller Dynamik die charismatische Stimme von Ed Kowalczyk, die auch aus dem Vorlesen des Telefonbuchs ein Ereignis machen könnte. Sie wollten an die grossen Zeiten der Rockmusik in den späten 60er Jahren anknüpfen, hat Kowalczyk in einem Interview betont. Das ist ihnen mit "The Distance To Here" auch eindrücklich gelungen. Produziert hat Jerry Harrison (Talking Heads), ein alter Bekannter der Band. (Rolf 10/99)
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ja
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auch eine ganz superdolle pladde
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