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Description
Product details
| Artists | Kelly Willis |
| Content | CD |
| Publication date | 18.08.2002 |
| Genre | Country, Bluegrass |
| EAN | 0014431062223 |
Customer reviews
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texas sweetheart at her best
Neben Lucinda Wiliams und Kasey Chambers gehört Kelly Willis zu den Aushängeschildern der weiblichen Americana-Szene. Nach ein paar Alben beim Major MCA (sowie der raren A&M-EP "Fading Fast") erschien 1999 das mit viel Lob überhäufte Indie-Debüt "What I Deserve", das bei Ryko erschien. Ganz so easy, wie es der Titel suggeriert, war es für die zeirliche Texanerin nicht, Songs für ein Nachfolgealbum zu schreiben. Etwas Druck habe sie nach der guten Presse für "What I Deserve" schon verspürt, gibt Willis unumwunden zu. Davon ist auf "Easy" aber nichts zu spüren. Mühelos und 100%ig relaxt singt sich die hübsche Blondine durch ein Potpourri aus Country, Folk, Westernswing, viel Balladeskem und Bluegrass. Diesmal hat sich die Frau aus Austin Songs von Paul Kelly (das federnde "You Can't Take It With You" oder das anständig rockende "Don't Come The Cowboy With Me Sonny Jim!" von Kirsty McColl (vom "Kite"-Album), "Find Another Fool" von Marcia Ball oder "What Did You Think" ihres Mannes Bruce Robison ausgesucht, als Co-Writer sind Gary Louris und John Leventhal mit von der Partie. Gäbe es so etwas wie ein Pendant weiblicher Natur zu Lyle Lovett, Kelly Willis stünde auf der Liste ganz oben.
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Easy
Kann die Schwärmerei schon verstehen, tolle Frau, wunderschön, ebenso die Stimme. Die Songs sind stimmig, wenngleich es ab und zu mehr Tempo vertragen würde. Muss sie eigentlich zuerst tot sein (wie Eva Cassidy), damit sie endlich berühmt wird!
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Ich liebe Sie
Endlich eine neue CD von Kelly Willis, die für mich zu den allerbesten Country-Sängerinnen gehört. Und zwar nicht eine der Sorte langweiliger Nashville-Mainstream-Country, sondern hervorragender Real-Country (oder Alt-Country, wie immer ihr wollt, jedenfalls nicht glattpolierte Schlager-Grütze, sondern real emotions).
Nebenbei muss ich noch erwähnen, dass ich Kelly jederzeit heiraten würde, wäre sie nicht schon mit Bruce Robison zusammen, dessen CD's selbstverständlich ebenfalls zum Besten gehören (Steve Earle-Fans z.B. müssen diese CD's kaufen und jene von Jack Ingram und Chris Knight ebenfalls!!).
Auch wenn man es manchmal glauben könnte: Guter Country ist nicht tot und es erscheinen neben den altbewährten Haudegen immer wieder sensationelle Newcomber
abseits der Schmalz-Schiene. Yeahhhh, kauft die neue von Kelly.
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