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Customer reviews
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Jersy Sound
It`s great!!
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Geschichtsstunde mit Catch 22
Auf ihrer neuen Platte nehmen uns die New Jersey Ska-Punker mit auf eine Reise die von der Geburt bis zum Tode vom russischen Revolutionär Leon Trotsky. Also ein Konzeptalbum. Man darf sich fragen warum. Aber man darf sich natürlich auch fragen, warum nicht? Green Days Idee war da schon beeindruckender, vor allem da es ideal von der aktuellen Bush-Situation handelte. Was also Trotsky uns heutzutage lehren kann ist noch nicht klar, wird es aber vielleicht nach wiederholtem hören von 'Permanent Revolution'. Angangs mag die Scheibe ziemlich unspektakulär erscheinen, Höhepunkte sucht man vergebens. Dann aber, wenn man erst mal mit den Songs vertraut ist, merkt man dass eigentlich alle gleich gut sind. Die coole Reggaenummer 'The Spark' jammt lässig vor sich hin bis eine abrupte old-school punkpassage die Ruhe zerreisst. Genial! 'The Party Song' ist eine fröhliche, schnelle Nummer wie man sie im Sommer nur allzu gern hört. Es folgen nette Ska-Rock Songs deren Melodien man nach dem 2ten hören nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Dann gibt es da noch 2 schnelle Punkrock Kracher ('Decembrists' Song' und 'Bad Party') sowie eine ganz ruhige akustische jazz-swing Nummer, 'Alma Ata'. Fazit : 'Permanent Revolution' revolutioniert nichts, wird aber diesen Sommer bestimmt einige Zeit in meinem CD-Player rumprotestieren.
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weis grad nid
dr gsang vo dere cd chuntmer gäge gsang vo streetlight manifesto zimlech unspektakulär ine... houtmi nid um söt aber äuä die ganzi cd chönne lose...
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