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Lycanthropy Audio-CD

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Patrick Wolf
 
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 01.09.2003
Genre Pop, Rock
 
EAN 4260004020565, 0666017062129
 

Tracks

1.
Prelude
1:32
2.
Wolf Song
3:28
3.
Bloodbeat
3:51
4.
To The Lighthouse
4:06
5.
Pigeon Song
3:35
6.
Dont Say No
4:02
7.
Childatcher
4:28
8.
Demolition
6:07
9.
London
3:54
10.
Paris
4:47
11.
Peter Pan
1:53
12.
Lycanthropy
4:10
13.
Boy Like Me
3:29
14.
Epilogue
2:08

Kundenrezensionen

  • WOW!!!!

    Am 05. März 2007 von der Anker geschrieben.

    Ein Meilenstein, grandioses Meisterwerk... beeindruckender Erstling... Schönste Melodien... in schönsten Kompositionen...
    Einfach ein Hockbegabter Musiker...

  • !!!

    Am 14. August 2005 von heidi geschrieben.

    ein verdammtes meisterwerk!!!

  • phobie

    Am 11. Dezember 2004 von vilfer geschrieben.

    das wolfskind wird uns im februar mit der neuen lp "wind in the wires" beglücken.

  • Grossartig frech unterwartet

    Am 29. August 2004 von al3x geschrieben.

    Eine äusserst erfrischende Mischung aus allen möglichen Stilrichtungen - von vielen klassischen Einflüssen und der entsprechenden Instrumentierung bis zu Trance und Breakcore - zusammengehalten von Patrick Wolfs wunderbarem Gesang. Wenn man bedenkt, dass dieser Junge erst 20 ist, kann man wohl auf grosses hoffen. Ein Tipp: wer Patrick Wolf mag, sollte sich unbedingt auch Roman - 5 Minutes To Match (Karaoke Kalk) und Capitol Ks Alben auf Planet Mu anhören.

  • Einfach zum fressen!

    Am 04. Juni 2004 von BerlinChair geschrieben.

    Dieser Wolf ist zum fressen! Live sind die songs absolut spannend, vor allem, wenn man sie vorher nicht kannte. Dass dieser Mann auch ohne seinen Laptop was auf dem Kasten hat, wurde dank kleiner technischer Pannen auch bewiesen, was von Talent zeugt. Ausserdem, ein Mann, der auf die Idee kommt, ein Gedicht von W.B. Yeats zu vertonen... Wer wird bei dem nicht schwach?

  • leute zählen

    Am 03. Juni 2004 von vilfer geschrieben.

    ich erkannte ihn wohl als einziger wage ich zu behaupten. schüchtern und bescheiden klatschte er mit coco rosie mit, sprach zwei, drei worte mit den technikern und unterhielt für eine gute stunde. vorerst akkustisch mit ukulele und geige, danach machte der laptop einen grossteil der arbeit. ich war beeindruckt von dem herrn wolf, der sichlich nervös, unbekannt (30 bis 40 besucher)und ganz alleine seine show durchzog. wem das album zu düster ist und die texte nichts sagen,sah den menschen in der roten fabrik, nicht den wolf. wolf wird mal unglaublich, prophezeihe ich.

  • schafe zählen

    Am 11. Mai 2004 von vilfer geschrieben.

    man sagt, dass er ein junges genie im stil von conor oberst sei. in erster linie ist er aber ein kranker, bessener mensch, der meint er sei ein wolfsmensch. geige und akkordeon werden von amüsanten postal service beats begleitet. bedrückende kurzgeschichten von...wölfen. ich bin mal gespannt, welches tier er sich nächstes mal auswählt. der einzige einigermassen stichhaltige vorwurf, den man von lycanthropie geschädigten herren machen kann, ist das alles ein wenig übermotiviert und übertrieben wirkt. aber das sind ja gute vorraussetzungen für ein grosses werk.

  • Lycanthropy

    Am 01. Mai 2004 von Rolf geschrieben.

    Diese CD ist der absolute Hammer. Pure Magie. Ein Wunder, dass es in der eisigen Computerwelt noch Typen gibt wie Patrick Wolf welche die Seele ausschütten.

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