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Kundenrezensionen
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matthew - live
19.10.2002, matthew treten im aarauer kiff auf. sie wurden als eine mischung von travis und coldplay angekündigt. später liest man von "muse und bono". nun, da es sich bei musik-kritik nur um meinungen handelt, werde ich hier meine auch noch los.
mich haben die 4 musiker an die frühen radiohead sachen erinnert. ein gitarrist, der mit einigen bodeneffekten, einem vox-amp (radiohead!)und abwechslungsweise mit einer gibson und einer fender, die zuhörer in klangwelten à la "planet telex" (radiohead - the bends) versetzte.
der sänger, dessen stimme sich in den nächsten jahren bestimmt noch hier und dort bemerkbar machen wird, schien lediglich durch den wunderschönen klang von seelenschmerz und liebe zu sprechen.
der bassist schien von der schweiz etwas enttäuscht zu sein (knapp 60 zuschauer im kiff), redete viel. versuchte er tatsächlich im herzen des aarauer herbstes eine flamme zu zünden?
ich bin überzeugt, man wird von matthew noch vieles hören. live waren sie balsam für melancholische herbstnächte - die cd muss ich mir erst noch anhören. -
Anspruchsrock
Matthew eine eher unbekannte Band aus Amerika. Noch eine Gitarrenband? JA, das schon aber mit sehr interessantem Songwriting. Der Sänger der Band klingt nicht sehr amerikanisch, sondern eher wie der Muse-Frontmann oder Bono. Was Matthew hier abgeben, dürfte man als Alternativ Pop-Rock bezeichnen, der aber mit Anspruch verbunden ist. Die Melodien sind nicht wirklich catchy aber trotzdem sehr mitreissend und schön.
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