Beschreibung

On the surface, Simon is a dedicated teacher, living a normal life. But he has a dark secret - He is a vampire, compelled to drink human blood in order to survive. Using online chat rooms as his hunting grounds, he searches for suicidal young women who satisfy his hunger and ensure his survival.

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Produktdetails

Schauspieler Kevin Zegers, Amanda Plummer, Ryan Robbins, Keisha Castle-Hughes
Regisseur Shunji Iwai
Label ASLAL - KOCH MEDIA
 
Sprachen Deutsch
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Genre Horror
Thriller
 
Laufzeit 115 Minuten
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS)
Untertitel Deutsch
Extras Kino-Trailer, Making of
Bildformat 16/9, 1.78:1
Produktionsjahr 2011
Originaltitel Vampire
Ländercode 2
 

Kundenrezensionen

  • Unausgegorens

    Am 12. November 2022 von Zoé geschrieben.

    Was soll ich nun mit diesem Streifen anfangen?
    Einerseits finde ich die Grundidee äusserst reizvoll, andererseits ist sie schlicht nicht schlüssig umgesetzt. Zuviele (vermeidbare) 'Unwahrscheinlichleiten' trüben den Blick auf diesen Realitätsentwurf (ich will sie hier gar nicht alle aufzählen). Das Casting des Hauptdarstellers finde ich wenig geglückt – eigentlich zieht er den ganzen Film dieselbe Mine des schüchternen Sonderlings, während die meisten der wirklichen SelbstmörderInnen neben ihm geradezu 'toplebendig' wirken und ihren Job gut erledigen (Keisha allen voran). Die aufkeimende Liebesgeschichte in der zweiten Hälfte berührt. Eigentlich ist es ein leiser Film mit zarten Zwischentönen, allerdings dann doch wird er zerrissen durch die blutrünstige, brutale Lustmordszene, die der perversen Dekadenz der Vampir/Kanibalen-Szene geschuldet zu sein scheint, die sich dann aber kaum in die Story einfügt. Überhaupt wirkt der Film episodenhaft und der Schluss profan mit befremdlichem Epilog, der wie ein Anhängsel, eine 'Deleted Scene' wirkt.
    Es gibt einige Filme die ich von Iwai heiß liebe, 'Love Letter' z.B. , vorallem aber sein Meisterwurf 'Yentown', aber dieser 'Vampire' bleibt zwiespältig und überzeugt mich nicht. Da hat der Koreaner Chang Wook Park mit dem thematisch verwandten'Thirst' 2009 eine vielfach bessere Arbeit abgeliefert.

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