vergriffen

Man about town (2006)

Deutsch · DVD

Beschreibung

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Der Hollywood - Agent Jack Giamoro besitzt alles: Geld, eine erfolgreiche Karriere, die selbiges liefert, und eine wunderschöne Frau. Doch als er herausfindet, dass diese ihn mit einem seiner besten Kunden betrügt, fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Zu allem Übel wird auch noch sein Notizbuch von einem Journalisten gestohlen, der ihn damit in den beruflichen Ruin treiben könnte.

Produktdetails

Schauspieler Ben Affleck, Gina Gershon, Rebecca Romijn, John Cleese, Jerry O'Connell
Regisseur Mike Binder
Label Constantin Film (Universal)
 
Sprachen Deutsch
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 04.09.2008
Genre Komödie
 
Laufzeit 96 Minuten
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Extras Zusatzinformationen, Behind the scenes, Interviews
Bildformat 16/9
Produktionsjahr 2006
Ländercode 2
 

Kundenrezensionen

  • kann mich absolut nicht anschliessen...

    Am 09. Februar 2011 von novid geschrieben.

    klar ist das rad mit diesem film nicht neu erfunden worden... mich hat sehr gut unterhalten, fand die musik klasse... aber eben, wie musik sind auch filme geschmacksache

  • bad indeed

    Am 25. Juli 2007 von herman caroline geschrieben.

    tja, der gute mike binder... als regisseur tatsächlich noch mieser den als schauspieler. ich hoffe nun hat's der hinterletzte produzent begriffen.

  • mein gott ist der schlecht

    Am 24. Juli 2007 von panikorchester geschrieben.

    der regisseur probiert mit lynchmässigen einstellungen (ja, ja, der arme papa und das aquarium) diesem machwerk eine surreale note zu verleihen... lächerlich. die story (jerry maguire lässt grüssen) ist der rede nicht wert, man ertappt sich ständig dabei, dass einem das schicksal der hauptfigur (wie üblich schal wie ein schluck leitungswasser: bleichgesicht affleck) null interessiert. ausserdem bemerkenswert, dass dieses "drama" urplötzlich in eine "komödie" abgleiten soll - leider kann ob den vorhersehbaren pointen ein durchschnittlich cleverer zuschauer höchstens gelangweilt grunzen. ach ja, nicht zu vergessen die extrem nervige begleitmusik, da scheint einer ein xylophon auf den 12. gerburtstag bekommen zu haben. einziger lichtblick ist john cleese, aber der hat leider viel zuwenig präsenzzeit um irgendwie seinen stempel aufzudrücken. summa summarum bestenfalls empfehlenswert für alle angehenden architekturstudenten, das appartement der hauptfigur ist wirklich sehenswert. alle anderen bitte abschalten!

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