Beschreibung

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Dans les années 50 en Irlande, Desmond Doyle élève seul ses trois enfants depuis que sa femme l'a quitté, mais l'Etat décide de placer les petits en institution religieuse. Bien qu'anéanti, Doyle va se lancer dans un impossible combat, celui d'obtenir la garde de ses enfants. Si la loi menace sa famille, alors il attaquera la loi...

Produktdetails

Schauspieler Julianna Margulies, Aidan Quinn, Pierce Brosnan
Regisseur Bruce Beresford
 
Sprachen Französisch
Inhalt DVD
Altersfreigabe ab 10 Jahren
Erscheinungsdatum 05.05.2004
Genre Drama
 
Laufzeit 92 Minuten
Ton Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Französisch
Bildformat 1.85:1
Produktionsjahr 2002
Originaltitel Evelyn
Ländercode 2
 

Kundenrezensionen

  • naja..

    Am 19. Februar 2006 von Firestorm_666 geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Also die Geschichte ist wirklich spannend und interessant (basiert ja auch auf einer wahren Begebenheit), und der Zuschauer wird daher auch genügend emotional gepackt, obwohl das Ende bei einer solchen Produktion natürlich absehbar ist. Das ist nicht aber nciht das Hauptproblem: Vielmehr stört die in meinen Augen sehr schlechte Umsetzung des Stoffes. Das fängt an bei der Wahl des Hauptdarstellers: Pierce Brosnan nimmt man die Rolle des Gentlemandiebs in "Die Thomas Crown Affäre" oder die des Gentlemanspions in James Bond ja durchaus ab, dafür reichen auch seine schauspielerischen Fähigkeiten aus. Die Rolle des heruntergekommenen und verzweifelten irischen Arbeiters der seine Schmerzen im Alkohol ertränken möchte nimmt man ihm jedoch schlichtwegs nicht ab. Sein ewiges Lächeln wirkt grotesk deplaziert und fällt hier oftmals störend auf. Das Schicksal seiner Kindern scheint ihn gar nicht wirklich zu berühren, da interessiert ihn die Barkeeperin in seiner Stambar doch viel mehr. Die restlichen Schauspieler haben zwar keine grossen Namen, erfüllen ihre Rollen aber immerhin pflichtgemäss, wenn auch ohne gross Charakter zu zeigen. Doch auch das ist nicht mal so das Problem. Wirkliches Hauptproblem in meinen Augen ist die grauenhafte Verkitschung der gesamten Geschichte. Da wird gebetet wie's das Zeug hält (gut ist ja auch im gottgläubigen Irland), (Engel-)Sonnenstrahlen sorgen für Erleuchtung, herzschmerztriefende Musik erklingt, es werden nationalistische Pathosreden gehalten... Die wirkliche Story wirkt schon so überhöht dass sie gar nicht mehr real wirkt. Das realistisch-düstere und bedrückende einer solchen Situation geht darüber vollends verloren. ( Somit stört dann wiederrum Sonnyboy Brosnan nicht mehr so ;) )

    Dass der Film trotzdem ein "gut" von mir bekommt liegt wirklich an der interessanten Story und dem guten Skript. Freunde hoher Schauspielkunst oder packender (aber nicht überhöhter) Inszenierungen werden hier sicherlich nicht glücklich. Für die Samstagabend-Unterhaltung reichts aber allemal.

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