Beschreibung
Produktdetails
| Schauspieler |
Arjun Rampal |
| Regisseur | Rajiv Rai |
| Sprachen | Deutsch |
| Inhalt | 2 DVDs |
| FSK / Altersfreigabe | ab 16 Jahren |
| Erscheinungsdatum | 01.07.2011 |
| Genre | Bollywood |
| Laufzeit | 149 Minuten |
| Ton |
Deutsch (Dolby Digital 5.1) |
| Untertitel | Deutsch |
| Extras |
Bonusmaterial |
| Bildformat | 16/9 |
| Ländercode | 2 |
Kundenrezensionen
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Kreativer Actionfilm
Zunächst sollte der geneigte Betrachter wissen, dass Asambhav im Jahre 2004 in die Kinos kam und mit für die damalige Zeit aus meiner Sicht fulminanter Schnitttechnik aufwarten kann. Ich finde es für Bollywoodverhältnisse sehr mutig und auch gekonnt. Regie führte Rajiv Rai, der uns Europäern nicht weiter bekannt ist. Dies trifft wohl auch auf den Komponisten Viju Shah zu, der die Musik zu dem Film lieferte.
Bekannt sind hingegen viele der Darsteller. So unter anderem der großartig spielende
- Arjun Rampal. Ihn sahen wir auch in Don, Om Shanti Om und Ra.One.
Weiterhin mit dabei die bezaubernde
- Priyanka Chopra, deren Spiel wir in Waqt, Krrish, Don 1 und 2 sowie in Agneepath bewundern dürfen.
Und einen dritten möchte ich nennen, der mich in Asambhav beeindruckt hat, nämlich
- Naseeruddin Shah. Er spielt einen Gangster wie er im Buche steht und zeigt doch Herz. Seine Filmkarriere ist unglaublich umfangreich, aber zumindest Koi... Mil Gaya und The Dirty Picture sind unbedingt erwähnenswert.
Asambhav liefert uns eine schier atemberaubende Geschichte um die Entführung des indischen Präsidenten und seine letztendliche Befreiung durch einen indischen Armeeangehörigen in der Schweiz. Dieser wird verkörpert durch Arjun Rampal, der sehr gut spielt und keine Action auslässt. Ich sollte allerdings erwähnen, dass es dazu erst nach 2 Stunden kommt. Dann jedoch wird es für 25 Min. richtig rasant. Es gibt jede Menge übler Verwicklungen, heftige Schlägereien, Schusswechsel und auch liebreizende Damen, die gut unterhalten. Priyanka macht das ausgezeichnet.
Wenn es hier und da mal ein wenig übertrieben scheint: Halb so wild, am Ende fügt es sich zu einem unterhaltsamen Film für eine netten Mittwochabend.
Und eins zum Schluss:
Der Anfang des Films ist an Unbeholfenheit zwar nicht zu übertreffen, aber spätestens beim zweiten Anschauen entwickelt die Szene nachhaltige Kultwirkung.
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