vergriffen

Jacaranda Audio-CD

Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Trevor Rabin (Yes)
 
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 08.05.2012
Genre Pop, Rock
 
EAN 0030206714029
 

Tracks

1.
Spider Boogie
0:52
2.
Merket Street
5:35
3.
Anerley Road
7:14
4.
Through The Tunnel
5:55
5.
Branch Office
2:06
6.
Rescue
3:57
7.
Killarney 1& 2
3:55
8.
Storks Bill Geranium Waltz
1:02
9.
Me And My Boy
3:14
10.
Freethought
2:15
11.
Zoo Lake
4:09
12.
Gazania
3:12

Kundenrezensionen

  • Hä?

    Am 25. August 2012 von 5150 geschrieben.

    Wieso sind Dobros für Rabin typisch? Spannungsbögen? Nur so herumgejammt?? Vielleicht sollte man das Album mal anhören bevor man einfach so gekünstelt hochintellektuellen Amateurmusikkritiker-Blech verzapft. Das Album ist exotisch und originell und eine weiterentwicklung eines phenomenalen Gitarristen. Alternative kann man sich ja sonst die neue Tremonti posten, passt dann vielleicht besser für Senor Dickhead.

  • Das ist leider auch....

    Am 14. August 2012 von grudge geschrieben.

    kein "gutes Instrumentalalbum". Als "alter Rabin" Fan und instrumentaler Mucke seher angetan , ist das hier eine absolute Enttäuschung, weder "Fisch noch Fleisch", will heissen, es vermag weder als Soundtrack zu gefallen, noch sind die tracks spannende und ausgefeilte Instrumentalnummern mit interessanten Spannungsbögen. Man bekommt das Gefühl, dass Rabin hier einfach mal kurz nebenher ein paar alte Demos vorgekramt hat und ein wenig zielloss dazu gejamt hat. Der Einsatz des Dobros ist zwar typisch, aber unorginell vorhersehbar, der jazzig-progressive Touch der sich durchs Album zieht, wirkt irgendwie aufgesetzt und uninspiriert. Es bleibt letztlich nichts hängen, weder begeistert das Album atmosphärisch , noch spieltechnisch und am wenigsten mit melodischen Momenten. Totale Enttäuschung!

  • you can look away

    Am 22. Juli 2012 von Pat geschrieben.

    Na ja, ganz so tragisch wie mein Vorgänger sehe ich das als Gitarrist nicht. Trotzdem bin ich einverstanden das das was Trevor Rabin ausmacht, nicht auf diesem Album zu hören ist. Als Rabin-Fan ist man unweigerlich enttäuscht. Wenn man ihn aber vorher nicht kannte muss man sagen, ein sehr gutes Instrumental Album eines Ausnahmekönners!

  • Es bleibt wohl bei "can't look away"

    Am 08. Mai 2012 von Daniel geschrieben.

    Das erste Studioalbum seit 1989 folgt treu dem Motto: Lass fast alles weg, was an "can't look away" damals so erfolgreich war und Spass gemacht hat anzuhören und gib dem belanglosen rumgeklimpere viel unnötige Zeit und Raum. Sei kreativ und lass um himmelswillen den Gesang weg, den ach so gern gehörten, das würde hier nur störend wirken!? Hmm, der Mann hat wohl zuviel Filmmusik produziert in letzter Zeit, als dass hier noch einmal was halbwegs anständiges zu erwarten gewesen wäre in Richtung Yes! Schade.

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