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Beschreibung
Produktdetails
| Interpreten | Jan Josef Liefers |
| Inhalt | CD |
| Erscheinungsdatum | 07.04.2002 |
| Genre | Pop, Rock |
Kundenrezensionen
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gelungener poprock mit britpop-anleihen.
Knocking On Heaven's Door und Rossini waren seine grössten Kinoerfolge als Schauspieler. Mit Jack's Baby reüssierte er gleichzeitig als Regisseur, Hauptdarsteller und Musiker. Jetzt ist aus dem Teilzeit-Barden (Jack's Baby wurde auch zum Singlehit) Jan Josef Liefers auch ein Sänger und Texter geworden, der auf seinem Debütalbum Oblivion nicht nur singt, sondern auch Talent als Texter beweist. J.J. Liefers, wie sich der Ostdeutsche nun popstarmässig nennt, ist kein Blender, der seine Popularität als Schauspieler dazu ausnutzt, um nun auch im Popbusiness einen auf hohlen Rockstar zu machen. Liefers nimmt seinen neuen Job recht seriös. Entstanden ist ein englisch gesungenes Poprock-Album voller eingängiger Melodien, die sich der Rosinen aus Beatles/Sixties-Pop und der Britpop/Oasis-Schule bedient. Die meisten Songs entstanden aus Kooperationen im musikalischen Freundes- und Bekanntenkreis, die meisten Songs hat Liefers mit seinem musikalischen Kompagnon Tico Zamora komponiert. Für Don't Let Go konnte ausserdem ein gewisser Guy Chambers gewonnen werden, seines Zeichens Hofschreiber für Robbie Williams. Es hat gewiss schon bessere Sänger als J.J. Liefers gegeben, aber auch bei weitem schlechtere, muss gesagt werden. Oblivion ist ein gutes Stück Popmusik, auf welches auch ein Sasha verdammt stolz sein könnte. Natürlich fehlt auch eine neue Fassung von Jack's Baby nicht. (blanco 4-02)
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