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Debüt
Ein Kritiker hat einmal geschrieben, dass das Album vorwärts gespielt gleich tönt wie rückwärts - und irgendwie stimmt es auch. Auch wenn es das Debüt ist, so wäre ein bisschen mehr Abwechslung doch wünschenswert. Vertsteht mich nicht falsch: im Vergleich "leisure"(1993)mit zum Beispiel Britney S.(2002) geht hier immernoch die Post ab aber für spätere Blur-verhältnisse noch zu wenig. Einige Songs stechen trotzdem hervor: natürlich das Britpop-iniziierende "There's no other way", das eigentlich eher nach Hammond-rock tönt als nach dem Britpop wie man's heute kennt, oder auch "Sing", ein etwa 6-minuten langes und konstantes Hämmern, das einem mit unglaublicher Geräuschekulisse versucht das Gehirn auszuspühlen...
Das Album war ein guter Grundstein für Blur, musikalisch aber natürlich noch steigerungsfähig (wozu Blur ja dann auch wirklich fähig waren!!!)
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