Beschreibung
Walters (Ashton Kutcher) Schwester wurde kürzlich brutal misshandelt und getötet. Die Erinnerungen an seine Schwester und die Ereignisse quälen den 24-jährigen Wrestling-Champion zutiefst. Zudem kümmert Walter sich um seine depressive Mutter Gloria (Kathy Bates). Lindas (Michelle Pfeiffer) Ehemann starb an einer Schussverletzung. Die 42-jährige muss diesen plötzlichen und schmerzhaften Verlust verkraften und ihrem taubstummen Sohn zuliebe trotzdem stark sein. Linda und Walter lernen sich in der Therapiestunde für Angehörige von Gewaltopfern kennen. Beide haben kürzlich einen geliebten Menschen verloren und sind traumatisiert. Aus dieser gleichgesinnten Verbindung zweier Fremder und allen Widrigkeiten zum Trotz entsteht eine zarte Beziehung zwischen den beiden, die allerdings auf sehr dünnem Eis steht. Als der vermeintliche Mörder von Walters Schwester vor Gericht freigesprochen wird, kommt es zu dramatischen Verwicklungen... Wie heilt man eine Wunde, die man nicht mit den Augen sehen kann? Natürlich mit Liebe...
Produktdetails
| Schauspieler |
Ashton Kutcher |
| Regisseur | David Hollander |
| Sprachen | Englisch |
| Inhalt | Blu-ray |
| FSK / Altersfreigabe | ab 0 Jahren |
| Erscheinungsdatum | 12.05.2008 |
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Ton | Englisch |
| Produktionsjahr | 2008 |
| Ländercode |
A |
| Version | US Version |
Kundenrezensionen
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sehr positiv
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Keine leichte Kost dieser Film, aber sehr gut gelungen. Kutcher zeigt hier, dass er nicht nur den fröhlich Sunnyboy spielen kann.
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talent vermisst!
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einer der schlechtesten filme! kutcher überzeugt nicht.
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empfehlenswert
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Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er hat tiefsinn und ist in keinsterweise kitschig (was solche Themen manchmal mit sich bringen, wenn sie verfilmt werden). Er hebt sich auf alle Fälle von der Hollywoodmaschinerie ab!
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positiv
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bin positiv vo dem film überascht worde, bringt eim zum nochdenke, chan mich mim vorschrieber da nur aschliesse.
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Revenge vs forgiveness
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Ähnlich wie bei "Reservation Road" geht's hier um Rache an den (auch vermeintlichen) Tätern, damit die Hinterbliebenen der Opfer Genugtuung erfahren. In dieser Produktion ist der Verlauf und der Ausgang komplexer. Fazit: A. Kutcher in einer ungewohnten Rolle, die er absolut überzeugend darstellt. Überhaupt, abgesehen, dass dieser Film ziemlich melancholisch ist, wirken die aufhellenden Szenen überhaupt nicht kitschig. Herausragend, jedoch, habe ich die unterschiedliche Aufarbeitung von Vergeltung und Vergebung/Einsicht empfunden. Insofern ein überzeugender, wenn auch überwiegend ruhiger und trauriger Film.
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