vergriffen

Distant Satellites

Audio-CD

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EUR 24,49

Beschreibung

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Anathema brachten ihre Karriere größtenteils damit zu, Musik zu machen, die jedweder Form von naivem Schubladendenken trotzt. Mitte der Neunziger gegründet, brachten sie es zu einer der am höchsten geschätzten und von Kritikern gefeierten Rock-Bands Großbritanniens.

Jetzt, mit Meriten wie diesen in der Tasche, kehren Anathema mit etwas zurück, das zweifellos als ihr bislang erlesenstes Album angesehen werden wird. Produziert und gemixt von Christer-André Cederberg in seinen Cederberg Studios in Oslo, trägt dieses zehnte Anathema-Studioalbum den Titel „distant satellites“ und ist ebenso kunstvoll geschmiedet wie jedes andere aus ihrem illustren Kanon. Und mehr noch: Es ist ein weiterer kühner Schritt in neues Territorium, der den Status der Band als führende Songwriter und Musiker mehr als nur ein wenig untermauert.

„Zu unserem Glück versiegen die Melodien nicht“, sagt Daniel Cavanagh. „Wir sind keine allzu bewussten Schreiber. Wir sind Menschen, die uns von Musik erfüllen lassen und stets versuchen, ihr ein wenig aus dem Weg gehen. Es geht nämlich genau so sehr um das aus dem Weg gehen wie um die Kontrolle über die Musik.“

Als glänzende Sammlung wunderschöner Songs, lebendig, kunstvoll und leidenschaftlich dargeboten, unterstreicht „Distant Satellites“ einmal mehr das Talent der Gebrüder Cavanagh samt Schlagzeuger John Douglas.

„Distant Satellites“ ist der mit Spannung erwartete Nachfolger zu Anathemas gefeiertem 2012-er Werk Weather Systems und dem letztjährigen, umwerfenden und von Lasse Holie gedrehten Konzertfilm Universal. Zwar arbeiteten sie wieder mit Christer-André Cederberg, ganz zu schweigen von Steven Wilson, der zwei Songs mixte, und Dave Stewart (Porcupine Tree, Steven Wilson), der für die außergewöhnlichen Orchesterarrangements des neuen Albums verantwortlich zeichnete; das Grundgefühl von „distant satellites“ ist jedoch deutlich zurückhaltender, wie Danny Cavanagh erklärt.

Ergänzt wird das Album vom wunderbar ätherischen Artwork des koreanischen New-Media-Künstlers Sang Jun Yoo; es basiert auf seiner „Distant Light Installation“ in New York.

Schon jetzt dazu ausersehen, eines der meist gefeierten und geschätzten Alben des Jahres zu werden, ist „Distant Satellites“ das Werk einer Band, deren kollektive Liebe zur Musik von Jahr zu Jahr stärker wird.

Produktdetails

Interpreten Anathema
 
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 30.05.2014
Genre Hardrock, Metal
 
EAN 0802644830223
 

Tracks

1.
Lost Song - Part 1
5:54
2.
Lost Song - Part 2
5:48
3.
Dusk (Dark Is Descending)
6:00
4.
Ariel
6:29
5.
Lost Song - Part 3
5:22
6.
Anathema
6:41
7.
You're Not Alone
3:27
8.
Firelight (Instrumental)
2:43
9.
Distant Satellites
8:18
10.
Take Shelter
6:07

Kundenrezensionen

  • Wunderschön

    Am 06. August 2015 von Geronimo geschrieben.

    Eine wunderschöne und abwechslungsreiche Klangreise! Zum geniessen!

  • Mein Herz...

    Am 22. Juni 2014 von Koppernikus geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ...blutet...ich bin wohl einer der grössten Anathema Fans überhaupt, und Danny Cavanagh ist für einer der besten Song Writer mit seinem Gespür für Metaphern. Aber Distant Satellites ist einfach sehr sehr schwach geworden. Richtig langweilig die Instrumentierung, und auf der emotionalen Basis passiert gar nichts, Gänsehaut Momente stellen sich keine ein. Die Experimente mit 2 Schlagzeugern und der Elektronik setzen keine Glanzpunkte...eventuelle könnte das aber live funktionieren, werde mich hiervon überzeugen. Aber als Fazit bleibt, dass sich Anathema stetig weiter entwickeln, nun aber in eine Richtung die sich von Glanztaten wie "Judgement", "A fine day to exit" und Weather Systems" weit entfernt...ich hoffe sie besinnen sich beim nächsten Album auch wieder mehr darauf der Gitarre wieder mehr Raum zu gönnen....

  • distant satellites

    Am 04. Juni 2014 von timmy geschrieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Finalmente il grande gruppo di liverpool si stacca dalle melodie a volte troppo "mielose" e usa in maniera molto più misurata la voce femminile. Il risultato è un disco molto interessante e per nulla immediato. Risulta pure molto più variato rispetto al precedente con dei brani molto elettronici che ricordano un pò kid a dei radiohead. Forse dopo "a fine day to exit" questo risulta l'album più riuscito degli anathema. Complimenti ai fratelli Cavanagh!

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